Justin Bieber: Anklage gegen Paparazzo

+
Teenieschwarm Justin Bieber wurde von einem Paparazzo verfolgt.

Los Angeles - Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen Fotografen erhoben, der sich Anfang des Monats eine wilde Verfolgungsjagd mit Teenieschwarm Justin Bieber geliefert haben soll.

Der 30-jährige Paparazzo wurde am Mittwoch unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angeklagt. Zudem wird er beschuldigt, die Anweisungen eines Beamten missachtet zu haben. Die Anklage beruht auf einem neuen kalifornischen Gesetz, das die gefährliche Jagd auf Prominente durch Fotografen bekämpfen soll.

Der 18-jährige Bieber soll Anfang Juli von sechs Fahrzeugen auf einer Schnellstraße im kalifornischen San Fernando Valley verfolgt worden sein, darunter von dem Geländewagen des Angeklagten. Der kanadische Sänger wurde in seinem Sportwagen von der Polizei angehalten und bekam einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens. Der beschuldigte Fotograf hielt jedoch nicht an. 30 Minuten später rief Bieber die Polizei und erklärte, er werde erneut von dem 30-jährigen Angeklagten in dessen Auto verfolgt.

dapd

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.