Direktkandidaten

Märkischer Kreis II: Wen soll ich am Sonntag wählen?

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Märkischer Kreis - Sechs Politiker bewerben sich im Wahlkreis 150 um ein Direktmandat für den Deutschen Bundestag. Wie positionieren sie sich zu aktuellen Themen, welche Politikfelder halten sie für wichtig?

Zum Wahlkreis 150 (Märkischer Kreis II) gehören die Städte und Gemeinden Altena, Nachrodt-Wiblingwerde, Werdohl, Neuenrade, Balve, Plettenberg, Iserlohn, Hemer und Menden.

Die Fragen an die Kandidaten

  1. Was sind wichtige Themen, mit denen Sie Jugendliche begeistern können?
  2. Was ist das Fortschrittlichste, das Ihr Wahlprogramm zu bieten hat?
  3. Was muss bei der Digitalisierung dringend umgesetzt werden?
  4. Was planen Sie auf dem Gebiet der Bildungspolitik?
  5. Sind Sie auf Facebook, Twitter, Instagramm vertreten? Wenn ja: Betreuen Sie diese Auftritte selbst?

Die Wahlkreis-Kandidaten im Überblick

Christel

Voßbeck-Kayser

CDU

Dagmar
Freitag

SPD

John
Haberle

Grüne

Christian
Kißler

Die Linke

Michael
Schulte

FDP

Konrad
Maier

Bürgerkandidat


Was sind wichtige Themen, mit denen Sie Jugendliche begeistern können?

Christel Voßbeck-Kayser: Als Mutter von drei Kindern ist mir eine durchgehende Förderung und Begleitung mit ausreichend Bildungsangeboten wichtig. Ehrenamtliches Engagement, Vereinsarbeit und die Bereitschaft, sich für Andere und für die Gemeinschaft einzusetzen, sind bei uns besonders ausgeprägt und ein ganz wichtiger Baustein in unserem sozialen Miteinander. Dafür werde ich mich weiter stark machen! Auch Mobilität ist wichtig für junge Menschen. Deshalb brauchen wir einen vergünstigten Zugang für Schüler, Azubis und Studenten zum öffentlichen Nah- und Regionalverkehr.

Dagmar Freitag: Deutschland geht es heute relativ gut. Damit das für kommende Generationen so bleibt, reicht ein „Weiter so“ nicht. Digitalisierung, Demografie, Bildung, Klima, Flüchtlinge, Weltfrieden – das sind die großen Themen, auf die ich gerade von jungen Menschen oft angesprochen werde. Sei es in unserem Bildungssystem, in unserem Rentensystem, in unserer Arbeitswelt oder in Europa: Wir müssen jetzt die Weichen stellen, um unseren Zusammenhalt und Lebensstandard sozial und ökologisch nachhaltig zu sichern. Das ist das zentrale Anliegen des SPD-Wahlprogramms.

John Haberle: Als Jugendlicher habe ich mich gefragt, „wie wird die Welt in zehn oder zwanzig Jahren aussehen und was wird mein Platz in ihr sein?“. Ist das heute anders? Ich glaube nicht. Darum frage ich: Wie retten wir unser Klima? Wollen wir unsere Städte weiterhin im Auto-Stau ersticken lassen? Wie wird unser Essen hergestellt? Was ist mit dem Insektensterben und der Vielfalt der Tierwelt? Geht es gerecht in Deutschland und auf der Welt zu? Die Antworten sind so spannend wie die Zukunft. Lasst es uns angehen. Endlich!

Christian Kißler: Für Jugendliche spielt das Internet sowohl in der Freizeit, als auch für den Bildungserfolg eine zentrale Rolle. Für jede Informationsrecherche (Schule, Studium, Ausbildung, Arbeit) ist es unerlässlich, auch auf das Internet zuzugreifen. Daher ist für eine gute Netzabdeckung sowie den Ausbau des Breibandinternets zu sorgen. Denn Internet muss nicht nur vorhanden, sondern auch schnell sein. Mehr Investitionen in das Bildungssystem sind ebenfalls notwendig: Bildung muss kostenlos und qualitativ hochwertig sein.

Michael Schulte: Jugendliche sind bei dieser Wahl zahlenmäßig unterrepräsentiert, wie nie zuvor. Dabei sollten wir doch eigentlich schon heute den Grundstein für die Zukunft kommender Generationen legen. Dazu gehört es, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Hier drohen wir in Deutschland in den letzten Jahren mehr und mehr abgehängt zu werden. Außerdem werben wir für ein modernes Bildungssystem, in welchem der Erfolg weniger davon abhängt, aus welchem Elternhaus man stammt, als vielmehr von Engagement und Leistung.

Konrad Maier: 1.) Ich bin gegen Arbeitnehmerüberlassung, da diese Arbeitsverhältnisse prekär sind und nicht zu einer Motivation von Arbeitssuchenden beitragen. 2.) Ich bin für ein selbstbestimmtes Leben der Jugendlichen. Dazu gehört eine unabhängige Beurteilung des möglichen Bedarfssatzes und späteren Einkommens eines Kindes, unabhängig ob die Eltern Leistungen beziehen. 3.) Die Steuersätze/Abgaben auf den Lohn von Geringverdiener (unter 24 000 Euro pro Jahr )dürfen nicht weiter steigen. 4.) Die Fahrpreise der öffentlichen Verkehrsmittel müssen stark gesenkt werden, da wir alle eine saubere Luft anstreben.

Was ist das Fortschrittlichste, das Ihr Wahlprogramm zu bieten hat?

Christel Voßbeck-Kayser: Der starke Einsatz und ein großer Etat für die Bereiche Digitalisierung und Forschung und Entwicklung. Ob in der Arbeitswelt, im Umweltschutz, in der Gesundheitsforschung, elektronisches Bürgerportal – in allen Lebensbereichen wollen wir die Chancen der Digitalisierung nutzen. Diese Möglichkeiten klug einzusetzen und gleichzeitig für Sicherheit in der vernetzten und digitalen Welt zu sorgen, ist unsere Zukunftsaufgabe.

Dagmar Freitag: In unserem Wahlprogramm haben wir einen Vorschlag für ein Einwanderungsgesetz vorgelegt, der sich am kanadischen Modell orientiert: Potentielle Einwanderer erhalten Punkte für Qualifikationen, Sprachkenntnisse etc. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen haben die besten Aussichten auf ein Arbeitsvisum. Mit diesem System wäre Einwanderern geholfen, da es endlich legale und transparente Wege nach Deutschland gäbe; aber auch Deutschland würde profitieren, da die Zuwanderung nach den Bedürfnissen des deutschen Arbeitsmarkts gesteuert werden könnte.

John Haberle: Die Grünen waren schon immer eine sehr fortschrittliche Partei. Sie setzten sich schon früh für Dinge ein, an die die anderen Parteien noch gar nicht gedacht haben und die meistens heute noch aktuell sind. Dies wären zum Beispiel gesunde Lebensmittel, Klima retten, fairer Welthandel, freies und sicheres Internet. Das fortschrittlichste am Wahlprogramm selbst ist aber, dass dies auf der Homepage der Grünen in kurzen Filmen sehr einfach erklärt wird.

Christian Kißler: Soziale Gerechtigkeit kommt nie aus der Mode. Insbesondere in einer Zeit, in der alles immer schneller und komplexer wird, nehmen auch die Risiken und Gefahren bezüglich plötzlicher Brüche in der eigenen Biographie zu. Viele Menschen schleppen sich von einem befristeten Arbeitsvertrag zum nächsten. Die Zukunft ist oft ungewiss, die Rente unsicher. Und genau hier setzen wir an und kämpfen für soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit: Eine sanktionsfreie Mindestsicherung in Höhe von 1 050 Euro und die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung.

Michael Schulte: Zentrale Herausforderung dieses Jahrhunderts ist die Digitalisierung. Sie betrifft nahezu alle Bereiche unseres Lebens. Um lähmendes Kompetenzgerangel zwischen den verschiedenen Resorts abzubauen, fordern wir Freie Demokraten die Einführung eines eigenständigen Digitalministeriums. Dieses ist dann in der Lage, Synergieeffekte zu nutzen und zu schlanken und effizienten Lösungen zu kommen.

Konrad Maier: 1.) Das Fortschrittlichste in meinem Wahlprogramm ist, dass ich als Bürgerkandidat parteilos in den Bundestag einziehe. Das bedeutet, dass der Wähler nach der Amtsperiode entscheiden kann, ob ich meine Arbeit gut gemacht habe. Bei den Parteien kommen die ungeliebten Kandidaten wieder über die Liste in den Bundestag. 2.) Ich bin als parteiloser Bürgerkandidat direkt dem Bürger verantwortlich. Die Kandidaten der Parteien haben ihrer Parteispitze Rechenschaft abzulegen. 3.) Als parteiloser Bürgerkandidat kann ich lobbyfreie Politik machen, die im Sinne der Bürger ist.

Was muss bei der Digitalisierung dringend umgesetzt werden?

Christel Voßbeck-Kayser: Ich habe mich im Bundestag besonders für Fördergelder zum Breitbandausbau im Märkischen Kreis eingesetzt. Mit diesen Geldern können wir schnelles Netz für Wohn- und Gewerbegebiete ausbauen. Auch Schulen müssen dann vom schnellen Netz profitieren: Der Bund will ferner eine BildungsCloud mit Lerninhalten zur Verfügung stellen, auf die Schulen zugreifen können. Wir brauchen zudem integrierte Verkehrssysteme und neue Mobilitätskonzepte, von denen wir, gerade auch unser ländlicher Raum, profitieren werden.

Dagmar Freitag: Der digitale Wandel ist ein Prozess, der alle Lebensbereiche betrifft. Dementsprechend vielschichtig müssen unsere Antworten ausfallen. Schnelles Internet ist eine Grundvoraussetzung. Hier wurde in der vergangenen Wahlperiode einiges angestoßen, aber gerade im ländlichen Raum brauchen wir noch deutliche Steigerungen. Daneben müssen die gesellschaftlichen Anpassungen verstärkt in den Fokus der Politik genommen werden – die Vermittlung digitaler Kompetenzen, der Umgang mit der Arbeitswelt 4.0 oder auch Themen wie Cyberkriminalität und Datensicherheit.

John Haberle: Das wichtigste ist, dass überall in Deutschland schnelles Internet zur Verfügung steht. Das ist heute vor allem auf dem Land nicht immer so. Wir wollen, dass der Staat da, wo dies nicht der Fall ist, die dafür nötigen Leitungen verlegt.

Christian Kißler: Ich setze mich für mehr Transparenz im Internet ein. Unternehmen müssen deutlicher kenntlich machen, was eigentlich mit den persönlichen Daten geschieht, die bei ihnen gespeichert werden. Auch sind die Verbraucherrechte zu stärken und die Bürgerinnen und Bürger müssen vor Betrug im Internet besser geschützt werden. Meinungsfreiheit muss im Internet gewährleistet werden, denn sie ist Grundlage einer Demokratie. Straftaten (Volksverhetzung, Beleidigung, etc.) müssen auch im Internet konsequent verfolgt und geahndet werden.

Michael Schulte: Die Politik muss dringend notwendige Zukunftsimpulse setzen. Selbstfahrende Autos, autonom arbeitende Firmen oder Ärzte, die Operationen aus der Ferne durchführen. All das ist bereits jetzt schon absehbar, aber es mangelt teilweise noch an den notwendigen Rahmenbedingungen. Wir fordern den flächendeckenden Ausbau der Glasfasertechnologie, moderne rechtliche Regelungen, die auch Datenschutz und Netzneutralität garantieren und Investitionen in digitale Bildung, damit alle Menschen die Chancen der Digitalisierung ergreifen können.

Konrad Maier: 1.) Die Anbindung der ländlichen Regionen, dazu gehört auch der Märkische Kreis, an das schnelle Internet ist lange verschlafen worden und muss dringend erfolgen. 2.) Im Zuge der Digitalisierung müssen dringend Fördergelder für junge Startup-Unternehmen bereitgestellt werden, da eine Vielzahl an Arbeitsplätzen bereits weggefallen ist und viele weitere noch wegfallen werden. Wir müssen hier dringend handeln. Kohlesubventionen müssen umgeleitet werden in Zukunftsinvestitionen.

Was planen Sie auf dem Gebiet der Bildungspolitik?

Christel Voßbeck-Kayser: Alle Kinder in Deutschland sollen, unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Bildungsstand der Eltern, einen Zugang zu Bildung und Ausbildung erhalten. Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse setzt die Gleichwertigkeit von Bildung voraus. Für gleiche Bildungsinhalte in allen Bundesländern, ob in der Schule oder im Studium, setze ich mich ebenso ein, wie für die Durchlässigkeit zwischen Schultypen und Ausbildungswegen. Wichtig ist mir auch, dass wir die Attraktivität der Ausbildung im Handwerksbereich steigern.

Dagmar Freitag: In Deutschland hängt der Bildungserfolg nach wie vor zu stark vom Geldbeutel der Eltern ab. Wir wollen kostenfreie Bildung – von der Kita bis zum Meister oder Master. Wir wollen das sog. Kooperationsverbot abschaffen, damit der Bund die Länder in der Schulpolitik auch finanziell unterstützen kann. Mit einer Nationalen Bildungsallianz wollen wir von 2018 bis 2021 zusätzlich 12 Milliarden Euro Bundesmittel in unsere Schulen investieren: in mehr Ganztagsbetreuung, eine bessere digitale Ausstattung und modernere Schulgebäude.

John Haberle: Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen in kleineren Klassen und in besseren Schulgebäuden gemeinsam lernen können. Außerdem wollen wir, dass Studenten vom Staat Geld zum Leben bekommen, damit ein Studium für alle einfacher wird und man nach dem Studium keine Schulden hat.

Christian Kißler: Die Bildungsbiographie darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Doch dies ist heute leider noch häufig der Fall. Daher muss Bildung endlich vollkommen kostenlos werden: von der KiTa bis zum Masterabschluss und die Meisterausbildung ebenso. Nur mit kostenloser Bildung ist es möglich, die eigene Biographie erfolgreich und individuell gestalten zu können. Außerdem sind mehr Erzieher, Lehrer und Dozenten notwendig, um die Qualität der Bildung zu sichern. Auch Investitionen in Schulgebäude und Lehrmaterial sind notwendig.

Michael Schulte: Deutschland war einmal führende Bildungsnation. Warum ist unser Anspruch nicht, dort wieder hin zu gelangen? Die Digitalisierung soll nicht länger vor dem Klassenzimmer Halt machen. Damit verbundene Chancen wie aktuellere Lehrmittel, individuelleres Lernen und innovative Lehrmethoden sollten wir nutzen. Um weltbeste Bildung zu finanzieren, ist es unserer Ansicht nach notwendig, dass der Bund den Ländern und Städten dabei unter die Arme greifen darf.

Konrad Maier: 1.) Es müssen mehr Lehrer ausgebildet werden. 2.) Es muss auch Spezialisten geben, die an Schulen Informatik lehren. Die auch in der Lage sind über die Nutzen und Gefahren des Internets zu lehren, zum Beispiel: Wie sicher sind unsere Smartphones? Was geben wir für Daten über uns bekannt und wie nutzen Unternehmen das aus? Auswirkungen des Internets auf unsere Umwelt. 3.) Die Klassengröße sollte beschränkt werden auf maximal 20 Kinder, um eine bessere Förderung des einzelnen zu gewährleisten.

Sind Sie auf Facebook, Twitter, Instagramm vertreten? Wenn ja: Betreuen Sie diese Auftritte selbst?

Christel Voßbeck-Kayser: Ich bin auf Facebook vertreten und pflege eine Homepage. Meine Mitarbeiter unterstützen mich bei den Online-Auftritten.

Dagmar Freitag: Ja klar. Auf Facebook bin ich sehr aktiv – mit einem privaten Account und einer offiziellen Seite. Den privaten Account führe ich selbstverständlich komplett selbst. Die offizielle Abgeordneten-Seite betreue ich gemeinsam mit meinem Team. Meine Mitarbeiterinnen posten zum Beispiel Hinweise auf neue Beiträge auf meiner Internetseite oder erstellen Veranstaltungshinweise – natürlich alles in Absprache mit mir. Instragram nutze ich ebenfalls seit einer Weile – auch diesen Auftritt betreue ich komplett selbst. Auf Twitter bin ich nicht aktiv.

John Haberle: Ich bin auf Facebook und Twitter vertreten und betreue meine Auftritte selbst.

Christian Kißler: Ich bin in fast allen sozialen Medien vertreten, die ich dann auch stets selbst betreue. Ich betreibe sogar den größten erziehungswissenschaftlichen YouTube-Kanal Deutschlands, auf dem ich kostenlose Lehrvideos anbiete. Auf diese Weise setze ich das um, wofür ich mich auch politisch einsetze: Jeder muss Zugang zu kostenlosen Bildungsangeboten haben. Nicht nur leere Worte, sondern auch Taten. Das ist mir wichtig. Bei Fragen und Anliegen können Sie sich gerne per soziale Medien oder Mail an mich wenden: christian.kissler@dielinke-iserlohn.de.

Michael Schulte: Ja, ich bin sowohl auf Facebook, Twitter, als auch auf Instagram vertreten. Dabei betreue ich meine Social-Media Auftritte selbst. Mein Team unterstützt mich gelegentlich bei technischen Fragen. Soziale Medien bieten eine gute Möglichkeit, meine Ansichten und Forderungen als Kandidat zur Bundestagswahl aber auch der Menschen dahinter vorzustellen. Heutzutage ist es für Politiker beinahe eine Selbstverständlichkeit geworden, in den großen Netzwerken vertreten zu sein. Nicht nur jüngere Wähler beachten immer mehr, wie sich Politiker im Internet äußern.

Konrad Maier: Ich bin auf Facebook vertreten, diesen Auftritt verwalte ich selbst. Meine Webseite www.grossesm-gutepolitik.de stellt aufgrund der statischen Einstellungen und Möglichkeiten nur eine Standortbestimmung dar.

Quelle: wa.de

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