Steigende Impfzahlen

„Sommer der Liebe“: Tinder-Mutter erwartet Dating-Boom

Post-Corona-Vision von Tinder: Der Mutter-Konzern der Dating-App erwartet für die nächsten Monat für viele Länder einen Kuschelalarm.
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Post-Corona-Vision von Tinder: Der Mutter-Konzern der Dating-App erwartet für die nächsten Monat einen Kuschelalarm.

Wegen Corona mussten viele Singles die Partnersuche zurückstellen. Doch für die nächsten Monate erwartet die Dating-Plattform Tinder einen richtigen Kuschelalarm.

Dallas - Der Mutterkonzern der Dating-Plattformen Tinder rechnet nach einem starken Jahresauftakt weiter mit glänzenden Geschäften. „Wir sehen einem Sommer der Liebe entgegen“, verkündete Match-Group-Vorstandschefin Shar Dubey am Dienstag nach US-Börsenschluss im Quartalsbericht.

Im ersten Quartal wuchs der Umsatz dank deutlich höherer Abo-Zahlen im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 668 Millionen Dollar (556 Mio Euro). Der Nettogewinn betrug 174,3 Millionen Dollar, nach einem Verlust von über 200 Millionen im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Tinder: Dating-Plattform prognostiziert Kuschelalarm

Einen noch größeren Boom erwartet Match im Sommer. Angesichts der rasch steigenden Impfzahlen sehe man den nächsten Monaten mit großer Zuversicht entgegen, heißt es im Aktionärsbrief. Für das laufende Quartal stellte die Tinder*-Mutter Erlöse von bis zu 690 Millionen Dollar in Aussicht. Damit wurden die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Die Aktie* stieg nachbörslich um über sechs Prozent.

Das Geschäft sei bereits in der Pandemie gut gelaufen, dürfte sich aber dank steigender Corona*-Impfungen und einer Rückkehr zu einem Leben mit weniger sozialer Distanz noch verbessern, schrieb Match-Group-Chefin Dubey. „Wir sind optimistisch, dass der Schwung den Rest des Jahres über anhält.“ (dpa/utz) *Merkur.de ist Teil von IPPEN.MEDIA.

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