EZB sieht Anzeichen für Stabilisierung

Frankfurt/Main - Nach dem beispiellosen Einbruch des Welthandels sieht die Europäische Zentralbank (EZB) erste zaghafte Anzeichen einer Stabilisierung.

“Die Aussichten für die Auslandsnachfrage nach Waren und Dienstleistungen des Euro- Währungsgebiets bleiben (aber) gedämpft“, schreibt die Notenbank in ihrem am Donnerstag in Frankfurt veröffentlichten Monatsbericht.

Der Frühindikator der OECD deute bei den meisten OECD-Ländern auf eine langsamere Abschwächung der Wirtschaftsleistung hin. Es sei jedoch weiterhin zu früh, von einem definitiven Wendepunkt zu sprechen. Von den Ländern außerhalb der OECD befänden sich noch mehrere Volkswirtschaften in einer Rezession. Dies gelte allerdings nicht für China und Indien. 

dpa

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