Streit um Scala-Verträge: Sparkasse einigt sich mit einzelnen Kunden

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Bei dem Streit geht es um die Kündigung gut verzinster Sparverträge bei der Sparkasse Ulm. Foto: Stefan Puchner

Ulm (dpa) - Im Rechtsstreit um die Kündigung gut verzinster Sparverträge hat sich die Sparkasse Ulm mit einzelnen Kunden außergerichtlich geeinigt.

Der entsprechende Verhandlungstermin für zwei Verfahren zu den sogenannten Scala-Verträgen sei aufgehoben worden, sagte ein Landgerichtssprecher am Freitag in Ulm. Details zur Art der Einigung nannte das Geldinstitut auf Anfrage aber nicht.

Hintergrund der Auseinandersetzung ist die derzeitige Niedrigzinsphase. Die Bank hatte versucht, Sparer mit Alternativen aus hochverzinsten Verträgen zu locken - ansonsten drohte die Kündigung.

Dagegen geklagt hatte unter anderem ein Anwalt, der rund 60 Sparer vertritt. Dieses und andere Verfahren laufen weiter. Der nächste Verhandlungstermin ist für den 12. November angesetzt.

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