Elektrischer Macan

Porsche lässt neues E-Auto getarnt auf den Straßen fahren

Die Porsche AG setzt auf das E-Auto. Bislang baut der Konzern aber nur den Taycan. Nun verriet der Konzern mehr zum nächsten elektrischen Modell: Der Macan soll 2023 kommen.

Stuttgart - Mit dem Porsche Taycan feierte der Sportwagenhersteller aus Stuttgart bislang einen großen Erfolg. Das E-Auto ist europaweit äußerst beliebt. Doch die elektrische Flotte von Porsche ist mit nur einem Modell noch recht klein und überschaubar. Der Konzern steigt nur zögerlich auf die E-Mobilität um, hat aber die Zeichen der Zeit erkannt. Mit dem vollelektrischen Porsche Taycan soll 2023 ein weiteres E-Auto folgen. Bis dahin muss das Fahrzeug aber noch umfangreich unter realen Bedingungen getestet werden. Wie BW24* berichtet, schickt Porsche sein neues E-Auto getarnt auf die Straßen.

Die Porsche AG fährt in Zukunft mehrgleisig. Neben E-Autos setzt der Konzern auch auf E-Fuels für klassische Verbrenner. (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Porsche AG

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare