Gegen VWs Entscheidung

Porsche setzt bei E-Autos auf PPE- statt SSP-Plattform

Ein elektrischer Porsche Taycan Turbo S steht im Porsche Zentrum Stuttgart.
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Ein elektrischer Porsche Taycan.

Porsches Mutterkonzern VW hatte eigentlich angekündigt, ab 2025 so gut wie alle Modelle unter der SSP-Plattform zu produzieren. Doch Porsche hat andere Pläne.

Stuttgart - VW kündigte kürzlich seine neue Scalable Systems Plattform (SSP) an, die eine standardisierte Bauweise von Elektroautos ermöglicht. Hardware, Software, Batterie und Mobilitätsdienste der E-Autos von VW sollen in Zukunft auf der einheitlichen Plattform basieren, die für verschiedene Marken und Modelle genutzt werden soll. Die SSP werde laut VW unter anderem Elektronik, Software und Rechensystem umfassen - und ab 2025 „für so gut wie alle Autos“ im Konzern als technische Grundlage genutzt werden. Das würde eigentlich auch für Porsche-Autos gelten. Porsche spielt da aber offenbar nicht mit. Für seine Sportwagen hält der Stuttgarter Autobauer die SSP für ungeeignet. Wie BW24* berichtet, setzt Porsche beim E-Auto auf einen Sonderweg.

Die Porsche AG: Das Unternehmen hinter den beliebten Sportwagen (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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