Immer mehr deutsche Traditionsunternehmen insolvent

Frankfurt/Main - Die Schimmel Pianofortefabrik reiht sich ein in die mittlerweile lange Liste deutscher Traditionsfirmen, die seit Beginn der weltweiten Wirtschaftskrise Insolvenz angemeldet haben.

Eine Übersicht:

11. September 2008: Pfaff (Nähmaschinen, 700 Jobs)

09. Januar 2009: Rosenthal (Porzellan, über 1.700 Jobs)

14. Januar: Wolf-Garten (Gartengeräte, 200 Jobs)

02. Februar: Edscha (Autozulieferer, 6.500 Jobs)

04. Februar: Märklin (Modellbahnen, 700 Jobs) 09. Februar: Schiesser (Wäsche, 600 Jobs)

02. März: Hertie (Warenhäuser, 3.200 Jobs)

01. April: Qimonda (Speicherchips, 3.800 Jobs)

08. April: Karmann (Automobilbau, 5.400 Jobs)

14. April: Woolworth (Einzelhandel, 11.000 Jobs)

03. Juni: Trevira (Textilfasern, 1.800 Jobs)

05. Juni: Wadan-Werften (Schiffbau, 2.500 Jobs)

09. Juni: Arcandor, mit Karstadt (Einzelhandel, rund 40.000 Jobs)

31. Juli: Schimmel (Klavierbau, 144 Jobs)

ap

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare