In den Touristengebieten

Hurrikans kosten Jobs in den USA

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Das Wrack eines Segelbootes liegt nach dem Durchzug des Hurrikans Irma am 11.09.2017 in Miami. Foto: Mike Stocker

Washington (dpa) - Die teils verheerenden Hurrikans und ihre Folgen haben den US-Arbeitsmarkt belastet. Im September gingen der amerikanischen Volkswirtschaft dem jüngsten Bericht des US-Arbeitsministeriums zufolge 33.000 Jobs verloren.

Im August waren noch 169.000 Jobs neu hinzugekommen. Betroffen sind vor allem Arbeitsplätze in der Gastronomie, etwa in den Touristengebieten Floridas.

Allerdings fiel die Arbeitslosenquote auf ein historisches Tief von 4,2 Prozent. Dies ist der niedrigste Stand seit 2001. Ökonomen sprechen bereits von Vollbeschäftigung in der größten Volkswirtschaft der Welt. Die Stundenlöhne stiegen im September um 0,5 Prozent, stärker als von Experten vorausgesagt.

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