Heißer August verdirbt Modehandel das Geschäft

+
Bei schönem Badewetter gingen viele Menschen lieber an den Strand anstatt Kleidung zu kaufen. Der Modehandel hat darunter gelitten. Foto: Stefan Sauer

Frankfurt/Main (dpa) - Der ungewöhnlich heiße August hat dem Modehandel in Deutschland das Geschäft verdorben.

Die Umsätze im stationären Einzelhandel hätten um 16 Prozent unter denen im August 2014 gelegen, berichtete das Fachmagazin "Textilwirtschaft" am Dienstag unter Berufung auf eine eigene Umfrage unter Modeanbietern. Dies sei ein Negativrekord. Seit mindestens 15 Jahren habe es keinen derartigen Einbruch mehr gegeben.

Doch auch insgesamt kann die Branche mit dem bisherigen Jahresverlauf nicht zufrieden sein. Nach acht Monaten liegen die Umsätze im deutschen stationären Modeeinzelhandel laut "Textilhandel" durchschnittlich rund drei Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Textilwirtschaft-Bericht

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare