Suche nach zweitem Investor

Gläubiger beraten über Zwischenstand bei Air Berlin

+
Leere Schalter der Fluggesellschaft Air Berlin. Foto: Sophia Kembowski

Berlin (dpa) - Der Gläubigerausschuss der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin berät heute über den aktuellen Stand der Verkaufsverhandlungen. Mit der Lufthansa hatte sich die Unternehmensführung am 12. Oktober auf die Übernahme von gut der Hälfte der Flugzeuge geeinigt.

Bei dem Treffen der Gläubigervertreter gehe es nun darum, wie gegebenenfalls ein zweiter Investor gewonnen werden könne, sagte ein Air-Berlin-Sprecher am Montag. Die Gespräche mit dem britischen Billigflieger Easyjet haben bislang keinen Erfolg gehabt.

Davon unabhängig könnte der Gläubigerausschuss am Dienstag eine Entscheidung über den Verkauf der Techniksparte treffen. Am vorigen Freitag war die Bieterfrist für die Tochterunternehmen Air Berlin Technik und Leisure Cargo zu Ende gegangen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.