Dax beendet schwächste Handelswoche seit vier Jahren

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Ein Börsenhändler spiegelt sich im Logo des Deutschen Aktienindexes (DAX). Foto: Fredrik von Erichsen

Die Stimmung an der Börse bleibt trübe. Immer neue Nachrichten aus China schüren die Sorge vor einem Wirtschaftsknick. Belastend hinzu kommt das Dauerthema Griechenland.

Frankfurt/Main (dpa) - Erneut schlechte Nachrichten zur chinesischen Wirtschaft, eine schwache Wall Street und ein erstarkter Euro haben den Dax auch heute belastet. Positive Konjunkturdaten aus Europa konnten den deutschen Leitindex nicht nachhaltig stützen.

Der Dax beendete den Handel nach den verlustreichen Vortagen mit einem Minus von 2,95 Prozent auf 10124,52 Punkte. Auf Wochensicht büßte er damit 7,83 Prozent ein. Das ist der größte Wochenverlust seit vier Jahren.

Da die Sorgen um China als ein entscheidender Hemmschuh einer baldigen Zinswende in den USA gelten, wurde der Dollar geschwächt und der Euro im Gegenzug gestärkt. Die Gemeinschaftswährung stieg am Freitag erstmals seit Mitte Juni über die Marke von 1,13 US-Dollar.

Der MDax der mittelgroßen Werte fiel am Freitag um 2,72 Prozent auf 19 341,98 Punkte und der Technologiewerte-Index TecDax büßte 3,62 Prozent auf 1624,60 Punkte ein.

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