Elektrische S-Klasse hinkt dem Verbrenner hinterher

Daimler räumt ein: Elektrische S-Klasse hat neben Reichweite und Ladezeit noch ein ganz anderes Problem

Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, spricht während der Bilanz-Pressekonferenz der Daimler AG.
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Daimler-Chef Ola Källenius: Die Kosten für ein E-Auto sind höher als für einen Verbrenner.

Die Daimler AG will mit dem EQS voll durchstarten. Laut Daimler-Chef Ola Källenius hinkt das E-Auto dem klassischen Verbrenner aber noch in einer wichtigen Hinsicht hinterher.

Stuttgart - Die Daimler AG präsentiert am 15. April die neue elektrische S-Klasse, EQS. Mit dem E-Auto hat der schwäbische Autohersteller dem US-Pionier Tesla dem Kampf angesagt. Im Vorfeld der Weltpremiere dämpfte der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Ola Källenius, aber allzu hohe wirtschaftliche Erwartungen an das E-Auto. Man werde zwar aus dem Stand „vernünftige Rendite“ erwirtschaften. Daimler räumt aber ein, dass der Gewinn des EQS geringer ausfallen werde als bei einem Verbrenner der gleichen Klasse, so berichtet BW24*. Der Grund: Die Kosten für das E-Auto seien einfach höher, so Källenius.

Im ersten Quartal 2021 hat die Daimler AG doppelt so viele E-Autos verkauft (BW24* berichtete) wie im Vergleich zum vergangenen Jahr. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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