Steinschlag-Patent

Neue Technik für gerissene Windschutzscheiben – ausgerechnet von Apple

Ein durch einen Steinschlag ausgelöster Riss in der Windschutzscheibe eines Autos
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Risse in der Windschutzscheibe sind nicht nur nervig, sondern auch gefährlich. Sie können der Scheibe ihre Stabilität nehmen.

Ausgerechnet Apple hat ein Patent zum Schutz von Windschutzscheiben eingereicht. Mit der neuen Technik sollen Autos selbst kleinste Beschädigungen eigenständig erkennen.

Cupertino (Kalifornien) – Der US-amerikanische Hard- und Softwarehersteller Apple ist kein Konzern, der traditionell mit der Autoindustrie verbunden ist. Es gab zwar mal iCar-Pläne, dazu 70 selbst fahrende Autos in Kalifornien und natürlich Apple CarPlay, aber mehr war bisher nicht. Dies scheint sich jedoch aktuell wieder zu ändern. So ist das einst von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne als Computerhersteller in einer Garage gegründete Unternehmen vor Kurzem eine Partnerschaft mit BMW eingegangen. Die Kooperation führte dazu, dass Sie Ihren BMW mit ihrem Apple iPhone entsperren können.*

Nun zielt ein neues Windschutzscheiben-Patent darauf ab, die Sicherheit von Fahrzeugen zu verbessern – und mittels Früherkennung möglicherweise teure Reparaturen zu vermeiden. Im Normalfall bestehen Windschutzscheiben aus Verbundglas – also zwei Glasscheiben, zwischen denen sich eine Folie befindet. Das Verbundglas schützt bei einem Unfall vor umherfliegenden Glasscherben: Die Scheibe bricht zwar – wird aber durch die Folie in Form gehalten. Apple will nun genau diese Folie aus leitendendem Material herstellen. Sie soll es Fahrzeugen ermöglichen, sogar kleinste Beschädigungen der Scheiben eigenständig zu erkennen. Alles zum brandneuen Steinschlag-Patent und wie Apples neue Technik funktioniert, lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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