New Yorker Hotels bestreiken Charlie Sheen

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Charlie Sheen hat zu viel gewütet

New York - Da kann er sich so viele Luxus-Villen kaufen wie er will - wenn Charlie Sheen unterwegs ist, braucht er ein Hotel. Gar nicht so einfach, wenn einem sein Ruf vorauseilt:

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Literweise Alkohol, Drogen und Prostituierte im Schrank -wenn Charlie Sheen reist, ist er immer für einen Skandal gut. Grund genug für die Nobelhotels in New York, dem durchgeknallten Schauspieler kein Zimmer mehr zu vermieten. Wie die New York Post berichtet, gibt es einen regelrechten Streik gegen Sheen, der sich wegen seiner Live-Tournee "Mein brutaler Torpedo der Wahrheit" in der US-Metropole aufhält. Wie gewohnt im Waldorf Astoria oder Plaza nächtigen: Fehlanzeige! Sheen hat dort absolutes Hausverbot. Jetzt versucht der ehemals coole "Onkel Charlie" über Privatanbieter an eine Bleibe zu kommen.

Charlie Sheen in Bildern

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