Trennung und Affäre: Schwarzenegger-Museum bleibt zu

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Das Schwarzenegger-Museum bleibt vorerst zu

Wien/Graz - Die feierliche Eröffnung für das fertige "Arnie"Museum, die für den 22. Juni geplant war, wird aufgrund von Problemen in Schwarzeneggers Privatleben verschoben.

Das ist wohl nicht der richtige Zeitpunkt für die feierliche Einweihung seines eigenen Museums: Nach dem Bekanntwerden der Affäre von Arnold Schwarzenegger mit einer Hausangestellten bleibt das fertige “Arnie“-Museum in seiner Heimat Österreich erstmal zu. Schwarzenegger habe zurzeit andere Sorgen, sagte Peter Urdl, ein Schulfreund und der Initiator des Museums, am Freitag der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

Eigentlich hätte der frühere kalifornische Gouverneur die Ausstellung über sein Leben in seinem Geburtsort Thal bei Graz am 22. Juni eröffnen wollen, hieß es in mehreren Medien.

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Schwarzenegger hat an den Planungen für das Museum selbst mitgearbeitet und zahlreiche Ausstellungsstücke zur Verfügung gestellt. Das komplette Erdgeschoß sei umgebaut worden, um wieder so wie in “Arnies“ Kindheit auszusehen, sagte Urdl.

Die Ausstellung gliedert sich in seine drei Lebensbereiche Bodybuilding, Schauspielerei und Politik. Die Eröffnung war schon einmal im Frühjahr geplant, doch der Star sagte kurzfristig wegen Terminschwierigkeiten ab. Und Urdl will die Tore erst aufsperren, wenn Schwarzenegger dort persönlich den Schlüssel umdreht.

dpa

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