Terrorwarnung: Prinz Harry im Visier von Islamisten

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Prinz Harry, der Dritte in der Thronfolge, soll in größter Gefahr schweben

London - Prinz Harrys zweimonatiges Engagement in Afghanistan hat weitreichende Folgen: Bis heute steht der Blaublüter unter dem Schutz des Scotland Yards - mit Einschränkungen für seine Freizeit.

Drei Jahre nach seinem Einsatz in Afghanistan ist der britische Prinz Harry laut "Bunte" weiterhin in Gefahr. Wie jetzt bekannt wurde, kommandierte die Armee ihren dritten Thronfolger aufgrund von Sicherheitsbedenken ab. Grund: Nachdem bekannt wurde, dass Harry in dem Krisengebiet bei Fronteinsätze dabei war, stieg die Gefahr für die gesamte Truppe.

Trotz des Abzuges aus dem Hindukusch steht Harry immer noch im Fadenkreuz der Islamisten: In einem Film von radikalen Islamisten, der mittlerweile von einer einschlägigen Website gelöscht wurde, mit dem Titel "Harry the Nazi", wird Harry sein Afghanistan-Einsatz vorgeworfen. Des Weiteren wurde der 26-Jährige als "ranghohes Ziel" deklariert.

Obwohl der Blaublüter sich der Gefahr bewusst ist, hat Prinz Harry laut Scotland Yard den "ausdrücklichen Wunsch" geäußert in Afghanistan zu kämpfen. Deshalb sei das Risiko eines Anschlages gegen ihn höher als sonst, erklärte der ehemalige Scotland-Yard-Ermittler John O´Connor gegenüber RTL: "Wir können ihn nicht mehr schützen als wir es bereits tun, aber wir können ihm noch mehr Ratschläge geben. Er kann nicht mehr einfach joggen gehen oder durch die Nachtklubs ziehen." Das ist natürlich eine herbe Einschränkung für den ehemaligen Party-Prinz.

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Das Königshaus drüfte von der Terrorwarnung geschockt sein. Auch sein Bruder Prinz William, der zurzeit auf den Seychellen seine Flitterwochen mit seiner Kate verbringt, wird vermutlich in größter Sorge um seinen kleinen Bruder sein.

ms

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