95-Jähriger bestreitet Vorwürfe

Steuerfahndung bei Filmproduzent Brauner

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Artur Brauner

Berlin/Köln - Der Berliner Filmproduzent Artur Brauner ist ins Visier der Steuerfahndung geraten. Es geht um eine zweistellige Millionensumme.

Zunächst hatte „Der Spiegel“ darüber berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Köln gegen den 95-Jährigen wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ermittele. Brauners Name soll sich auf einer CD mit Daten des Schweizer Ablegers der israelischen Bank Leumi wiederfinden. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte die CD gekauft. In mehreren Medien wies Brauner die erhobenen Vorwürfe zurück.

Er arbeite seit langem mit der Leumi-Bank zusammen, aber „kein Geld ist unversteuert“, sagte er der „B.Z. am Sonntag“. Eine dpa-Anfrage an Brauner war am Sonntag bislang unbeantwortet geblieben.

dpa

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