Weil er Harrison Ford retten wollte

"Star Wars"-Regisseur brach sich Rücken am Set

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Hollywood-Regisseur J.J. Abrams.

Los Angeles - Regisseur J. J. Abrams hat erstmals verraten, wie sich Harrison Ford bei den Dreharbeiten zum neuen ''Star Wars''-Film den Knöchel brach - und dass es ihn selbst dabei viel schlimmer erwischte.

Hollywood-Regisseur J.J. Abrams (49) hat sich bei den ''Star Wars''-Dreharbeiten im vorigen Sommer den Rücken gebrochen. Er sei Harrison Ford zu Hilfe gekommen und habe sich dabei verletzt, verriet der Filmemacher in der Nacht zum Freitag in der ''The Daily Show'' dem Moderator Jon Stewart. Bei einer Panne am Set hatte sich Ford in einer hydraulischen Tür des „Star Wars“-Raumschiffs ''Millennium Falcon'' den Knöchel eingeklemmt und einen Bruch erlitten. Als er versuchte, die schwere Tür hochzuheben, habe er einen Knacks im Rücken gespürt, Abrams.

Die Ärzte diagnostizierten einen Rückenbruch. Er habe aber niemandem von seiner Verletzung erzählt und heimlich unter der Kleidung ein Stützkorsett getragen, gab Abrams jetzt preis.

Ford habe sich viel schneller von seinem schweren Knöchelbruch erholt, scherzte der Regisseur. ''Dieser Kerl ist ein echter Superheld'', sagte er über den 73-jährigen Star, der in dem siebten Film der Serie mit dem Untertitel ''Das Erwachen der Macht'' in seiner früheren Rolle als Han Solo zurückkehrt. Der Film kommt Mitte Dezember in die Kinos.

dpa

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