Sommerzeit vorbei: Uhren werden eine Stunde zurückgestellt

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Die Winterzeit beginnt. Foto: Patrick Pleul

Braunschweig (dpa) - In der Nacht zum Sonntag endet die Sommerzeit und es wird an der Uhr gedreht. Um 3.00 Uhr morgens wird um eine Stunde auf 2.00 Uhr zurückgestellt. Für Langschläfer ist das eine gute Nachricht, denn sie können eine Stunde länger im Bett bleiben.

Die Zeitumstellung wurde in Deutschland 1980 eingeführt. Ursprünglich ging es um bessere Energienutzung: Die Zeitverschiebung sollte im Sommer Unternehmen und Haushalten mehr Tageslicht verschaffen.

Verantwortlich für die Zeitumstellung ist die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Mitarbeiter programmieren einen Zeitsender im hessischen Mainflingen, der das Signal zur Umstellung aussendet. Bei den Experten wird die doppelt erscheinende Stunde übrigens in 2A und 2B unterschieden.

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