Actionstar Seagal soll "Sex-Sklavinnen" gehalten haben 

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Steven Seagal (59) war in den 90er-Jahren als Actionstar in vielen Filmen erfolgreich.

Los Angeles - Schwere Vorwürfe gegen Action-Star Steven Seagal: Der Schauspieler ("Alarmstufe: Rot") soll sich junge Frauen als "Sex-Sklavinnen" gehalten haben. Ein Ex-Model hat Segal jetzt angezeigt.

Das Ex-Model Kayden Nguyen (23) hat Steven Seagal (59) auf Schmerzensgeld in Höhe von einer Million Euro verklagt, weil der Schauspieler sie sexuell genötigt haben soll. Gleichzeitig bezichtigte die Frau Seagal laut The Sun, er habe zwei junge Assistentinnen aus Russland als "Sex-Sklavinnen" gehalten, die dem 59-Jährigen sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag auf Abruf für sexuelle Dienstleistungen zur Verfügung stehen hätten müssen.

Die drei Frauen hätten mit Segal und seiner Frau in einem Haus in Louisiana gewohnt, so das Ex-Model.

Nguyen hatte sich laut The Sun auf eine Stellenanzeige als "Persönliche Assistentin" des Schauspielers beworben. Dabei wusste sie noch nicht, wie "persönlich" dieser Job werden könne.

Wie die 23-Jährige berichtet, habe der Actionstar seine Hände unter ihre Bluse geschoben und gesagt: "Meine Frau hät nichts dagegen, wenn du und ich eine sexuelle Beziehung haben." Tags darauf habe Steven Segal versucht, ihr "illegale Pillen" einzuflösen. Daraufhin sei sie geflohen und habe alles stehen und liegen lassen, was ihr gehört - sogar ihre Autoschlüssel.

Die 23-Jährige behauptet, ihr sei gesagt worden, dass sie ihre persönlichen Sachen erst zurückerhält, wenn sie unterschreibe, dass sie nichts über die vermeintlichen Übergriffe erzählt.

Der Anwalt von Steven Seagal wies die Vorwürfe zurück. Sie seien haltlos und absolut lächerlich. Es sei der Racheversuch einer Ex-Angestellten, die wegen Drogenmissbrauch gefeuert worden sei, berichtet tmz.com. Kayden Nguyen habe nur wenige Tage für Steven Seagal gearbeitet.

len

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