Seltsame Schlafrituale

Til Schweiger: Kinderfüße im Gesicht

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Til Schweigers neuer Film heißt "Phantomschmerz".

Hamburg - Manchmal wünscht sich Til Schweiger, dass seine Kinder nochmal klein sind. Damals hatten die Schweigers nämlich ihre ganz speziellen Schlafrituale.

Til Schweiger (48) und seine Tochter Luna (15) erinnern sich gern an das gemeinsame Familienleben in Hamburg. „Für mich war es früher immer am tollsten, wie wir alle zusammen in einem Bett geschlafen haben. So aneinander gekuschelt mit Ellenbogen und Fersen und Füßen im Gesicht. Das habe ich geliebt. Aber dazu seid ihr ja leider jetzt zu groß“, sagte der Schauspieler zu seiner Tochter im gemeinsamen Interview der Zeitschrift Gala. Die 15-Jährige freut sich darauf, ihren Vater bald wieder in der Nähe zu haben, wenn er von Berlin zurück nach Hamburg zieht, auch wegen seiner neuen Rolle als Hamburger „Tatort“-Kommissar. Ihr Vater sei überhaupt nicht peinlich, meinte die Tochter, allerdings tanze er „wie ein Waschbär“.

Schweiger wies den Vorwurf zurück, er vermarkte seine Kinder. „Haltet die Klappe, kümmert euch um eure eigenen Kinder“, sagte er an die Adresse seiner Kritiker. Alle vier Kinder waren schon in seinen Filmen zu sehen.

Til Schweiger und seine Frau Dana gaben 2005 ihre Trennung bekannt, ließen sich jedoch nicht scheiden.

dpa

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