Let´s Dance

Schlager: Das passiert mit ihrem Gehirn, wenn Sie heute noch zu Schlager tanzen

Schlager: Das passiert mit Ihrem Gehirn, wenn Sie zu Schlagermusik das Tanzbein schwingen - es hat heftige Auswirkungen.

  • Schlagermusik hatte positive Auswirkungen auf das Gehirn - wenn man sich dazu bewegt.
  • Tanzen gilt als Sport und ist ein wesentlicher Bestandteil für eine gesunde Lebensweise. 
  • Was mit dem Gehirn passiert, wenn man zu Schlagermusik tanzt, ist geradezu verblüffend.

Wien - Musik ist ebenso Aufmunterung und Freude für jeden Menschen. In guten wie in schlechten Zeiten erfreut sich der Mensch an der Lieblingsmusik (Die erfolgreichsten deutschen Schlagersänger aller Zeiten*). Die Melodien und die Möglichkeit das Tanzbein zu schwingen verbinden sich hier (Die Künstlernamen der Schlagerstars und ihre echten Namen*)  zu Bewegung und Spaß. Schlagermusik liegt im Trend, das ist seit einiger Zeit deutlich zu beobachten. Schlager-Stars wie Helene Fischer (Das sind die größten Schlagershows im deutschen Fernsehen*), Florian Silbereisen, Beatrice Egli und Andrea Berg dominieren neben vielen anderen eine Szene, in der sich Fans aller Altersklassen und Bildungsschichten vereinen. Und die Fans rocken, tanzen und hüpfen auf Konzerten zu den Songs Ihrer Idole was das Zeug hält.

Schlager: Deshalb ist die Stilrichtung Schlagermusik so beliebt

Als„Schlager“ gelten leicht eingängige, instrumental begleitete Lieder, die oft mit deutschsprachigen Texten verbunden dargeboten werden. Die Texte sind meist leicht verständlich und sprechen häufig eine sentimentale Gefühlswelt an. 

Wie eine Umfrage von YouGov.de 2014 berichtet,mögen 55 Prozent der Deutschen Schlagermusik aus dem eigenen Land sehr. Dabei liegen die männlichen Fans mit 51 Prozent nur knapp hinter den 59 Prozent der weiblichen Fans. Starke 76 Prozent geben an, dass sie gerne deutschsprachige Musik hören. 

Schlager: Warum Tanzen guttut und was die Musik damit zu tun hat

Tanzen tut gut - und wird als Bewegung beschrieben, die ein Ritual oder einen Brauch ausdrückt, als Sportart auftritt, Therapie und soziale Interaktion gleichermaßen sein kann.“ Neben Bewegung, die zum Abschalten führt, gibt es auch Bewegungsarten, die geistige Leistung anregen, dazu zählt eben Tanzen“, wie die Wissenschaftsjournalistin Dr. Manuela Macedonia gegenüber dem brandstaetterverlag.com berichtet.

Beim Tanzen schüttet der Kärper das “Glückshormon“ Dopamin aus. Das geschieht immer dann, wenn der Mensch sich belohnt oder etwas tut, das ihn glücklich macht. Bei Tätigkeiten wie Sport, Musikhören und sozialem Miteinander wird Dopamin ausgeschüttet. Daran gebunden ist die darauffolgende Ausschüttung von Serotonin, dem „Wohlfühlhormon“. Da der Körper wieder und wieder den Wohlfühl-Zustand erreichen möchte, will das Gehirn die Tätigkeit, mit der die Ausschüttung des Dopamin erreicht wurde wiederholen.

Schlager: Benjamin Piwko, Schauspieler und Isabel Edvardsson, Profitänzerin in der RTL-Tanzshow Let's Dance

Schlager: Das passiert mit dem Gehirn, wenn man zu Schlagermusik tanzt

Tanzen ist Bewegung und unabdingbar für einen gesunden Lebensstil. Verbunden mit der Lieblingsmusik perfekt um etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Das regelmäßige Tanzen gesund ist, zeigen zahlreiche Studien.

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„In einer neuen Studie haben 38 Teilnehmer zwischen 63 und 80 Jahren ein halbes Jahr neue Choreografien außerhalb der Komfortzone trainiert. Danach wurden ihre Gehirne mit denen einer Gruppe verglichen, die nicht getanzt hatte. Auffällig waren die anatomischen Unterschiede zwischen beiden Gruppen, die in dieser kurzen Zeit entstanden waren. Vor allem Gehirnstrukturen, die zum Netzwerk der kognitiven Kontrolle gehören, waren dichter und stärker geworden, aber auch motorische Areale“ erklärt Manuela Macedonia im interview mit brandstaetterverlag.com weiter. Damit ist klar, Tanzen tut nicht nur dem Körper gut, sondern wirkt sich auch positiv auf das Gehirn aus. Und das gilt nicht nur für die älteren Semester. Das belegt auf eindrucksvolle Weise auch die Studie der Standford University die besagt, dass Tanzen zu 76 Prozent dazu beiträgt die Risiken an Alzheimer zu erkranken vermindert.

Die Fans fragen sich: Ist Kerstin Ott etwa verschwunden?* Nun packt ein enger Vertrauter der Schlager-Sängerin aus.

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Rubriklistenbild: © Sebastian Kahnert/dpa & Michael Reichel/dpa & Ingo Wagner/dpa (Fotomontage)

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