„Musikwelt wird zerstört“

Schlager: Apokalypse - 13 Musikmanager machen gemeinsame Kriegserklärung

Steht der Schlagerwelt ein Krieg bevor? 13 Musikmanager der erfolgreichsten Künstler gehen nun mit harten Bandagen gegen die Musikindustrie vor.

  • 13 Musikmanager erklären der Musikindustrie den Krieg
  • Darunter sind auch die Manager von Schlagerstars wie Helene Fischer (35)
  • Es könnte das Ende der Musikindustrie bedeuten

Berlin - Der Schlagerszene (Die erfolgreichsten deutschen Schlagersänger aller Zeiten*) steht ein Armageddon bevor! 1 3 Musikmanager der erfolgreichsten Künstler, darunter auch der Manager von Schlagerstar Helene Fischer (Die Künstlernamen der Schlagerstars und ihre echten Namen*), erklären nun der Musikindustrie den Krieg, wie extratipp.com* berichtet.

Die Musikmanager gehen dabei vor allem gegen die bekannten Labels und den Streaminganbieter Spotify vor. Betroffen von diesem Vorgehen ist auch die Schlagerbranche (Das sind die größten Schlagershows im deutschen Fernsehen*). Nun sprechen zwei Musikmanager anonym über die Kriegserklärung und erklären, was hinter dem Vorgehen steckt.

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Schlager: Musikmanager klagen an „Aktuelle Regelung zerstört die Musikwelt“

Die 13 Musikmanager der erfolgreichsten Künstler, darunter auch Uwe Kanthak von Schlagersängerin Helene Fischer, klagen nun die Musikindustrie an. Nicht nur der Manager von Schlagerstar Helene Fischer ist mit dabei, auch die Musikmanager von Peter Maffay, Herbert Grönemeyer und Rammstein haben sich zusammengetan, um der aktuellen Musikindustrie den Krieg zu erklären. Derweil diskutieren Schlagerfans über folgende Meldung von extratipp.com*Killer-Kommando tötet Bruder von beliebtem Star - ihre Hits kennt jeder.

Die Musikmanager wollen eine neue Regelung der Streaming-Einnahmen durch Spotify. Nun berichten zwei Musikmanager, die anonym bleiben möchten, was hinter ihrer Kriegserklärung steckt. Sie sprechen in der Ausgabe vom 26. Januar der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“  über die Musikindustrie: „Die aktuelle Regelung zerstört die Musikwelt, die Vielfalt.“ Dabei greifen die Musikmanager vor allem die Labels an, die nur noch auf Künstler setzen, die bei Spotify Kohle machen würden.

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Musikmanager: „Genres wie Schlager haben kaum noch eine Chance“

So klagen die Musikmanager an, dass Musiker nur noch unter Vertrag genommen würden, wenn sie Streamingpotenzial besäßen. „Genres wie Rock, Jazz, Schlager haben dadurch kaum noch eine Chance, weil die Labels nur noch Hip-Hop machen wollen.“ Das wollen sich auch die Musikmanager der Schlagerszene nicht gefallen lassen.

Ein anderer Manager erklärt: „Künstler sind mittlerweile gezwungen, mit Rappern zusammen Songs aufzunehmen, damit sie von Algorithmen profitieren, um überhaupt bei Streamingdiensten gut gelistet und wahrgenommen werden. Das ist dann auch ein Eingriff in die künstlerische Vielfalt.“

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Problem der Schlagerbranche: Mit CDs lässt sich kaum noch Geld verdienen

Der Anteil der Einnahme durch Streaming beträgt mittlerweile 56,4 Prozent - Tendenz steigend. Die CDs haben aktuell nur noch einen Marktanteil von 28,2 Prozent. Die Musikmanager, auch aus der Schlagerbranche, erklären der Musikindustrie daher den Krieg: „Vom derzeitigen Verteilungssystem von Spotify profitieren aber nur die extrem erfolgreichen Künstler.“

Dabei geht es den Managern nicht um das Verbieten von Streaming im Allgemeinen. Es gehe um Gerechtigkeit und Transparenz. Denn von dem Geld, das die großen Labels mit den Streams einnehmen, bekommen die Künstler wie Schlagerstar Helene Fischer zu wenig. Der Krieg droht! So erklärte ein Musikmanager gegenüber Bild.de, dass der „logische Schritt eine Abkehr von den großen Labels ist ... dann bauen die etablierten Künstler ihre eigenen Vertriebsformen auf, ganz nach dem Vorbild Hip-Hop“.

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*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © picture alliance/Marcel Kusch/dpa & picture alliance/Philipp von Ditfurth/dpa (Fotomontage extratipp.com)

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