Durch Investments

Prinz Marcus machte während „Promis unter Palmen“ durch Investments Millionen

Fotomontage: Pinz Marcus vorne, daneben Geldscheine, im Hintergrund die PuP-Kandidaten
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Promis unter Palmen: Prinz Marcus machte während Dreharbeiten Millionen (Fotomontage)

Prinz Marcus von Anhalt sorgte in der ersten Folge „Promis unter Palmen“ für mächtig Aufsehen. Grund waren seine homophoben Aussagen. Doch während seiner TV-Teilnahme verdiente der Unternehmer Millionen.

Phuket, Thailand - Seinetwegen wurde die komplette erste Folge „Promis unter Palmen“* aus der online Mediathek genommen. Denn Prinz Marcus von Anhalt* (54) entsetzte am vergangenen Montag Sat.1-Zuschauer:innen mit seinen homophoben Aussagen. Unter der TV*-Teilnahme mag sein Ruf zwar gelitten haben - doch finanziell hat der Eklat scheinbar keine Auswirkungen. Der Bordellbesitzer nahm während der Dreharbeiten mehrere Millionen Euro ein, extratipp.com* berichtet.

„Promis unter Palmen“-Skandal - Prinz Marcus schockt mit homophoben Aussagen

„Schwulsein ist nicht normal“, verkündet der Möchtegern Royal (alle Infos zu Prinz Marcus*) bei „Promis unter Palmen“. Zu diesem Zeitpunkt ist der Unternehmer scheinbar mehr als nur angetrunken - keine Entschuldigung für so ein Verhalten! Während Katy Bähm (27) so schockiert ist, dass sie kaum noch ein Wort herausbringt, springt Willi Herren (45) für sie in die Bresche. „Bei allem Respekt. Das hast du nicht zu sagen! Leute, so etwas darf man nicht totschweigen“, so der Realitystars, „Das tut mir weh, das zu hören.“

Marcus von Anhalt brach bei „Promis unter Palmen“ bereits in der ersten Folge zusammen, später wurde er von den anderen Kandidaten rausgewählt-

Doch Marcus von Anhalt lässt sich so schnell nicht bremsen. „Es ist eklig, wenn zwei Männer sich küssen. Da stehe ich zu – basta! Du kannst ein Travestiekünstler sein. Stehe ich drauf, finde ich geil, aber du musst Frauen f*****. Wenn ich sage, schwul sein ist scheiße, dann ist das so für mich“, meint der 54-Jährige.

Sat.1 distanziert sich von „Promis unter Palmen“-Kandidat Marcus von Anhalt

„Prinz Marcus von Anhalt wird in Zukunft in keiner Show von Sat.1 mehr stattfinden“, verkündet der Sender einen Tag nach der Ausstrahlung (alle Sendetermine im Überblick*). Die Äußerungen von Prinz Marcus seien „inakzeptabel homophob“. Die betreffende Folge ist seitdem online nicht mehr verfügbar.

Der adoptierte Prinz zeigt jedoch keine Reue. „Im Grundgesetz ist das Recht auf Meinungsfreiheit festgelegt. Von daher kann man mich auch nicht zwingen, gewisse Dinge gut oder toll zu finden“, meint der „Promis unter Palmen“-Kandidat im Promiflash-Interview. Auch seinen Rauswurf nach der ersten Folge scheint der Unternehmer eher auf die leichte Schulter zu nehmen. Immerhin hat er während seiner TV-Teilnahme einen Haufen Geld gescheffelt. „Als ich dann raus war und die Krypto-Kurse checken konnte, habe ich festgestellt, dass ich in den wenigen Tagen bis zu acht Millionen Euro gemacht habe.“

Durch seine „Promis unter Palmen“*-Teilnahme hatte der Unternehmer seine Investments scheinbar nicht im Blick haben können – womöglich zu seinem Glück. „Wer weiß, wie es abgelaufen wäre, wenn ich auf die Kurs-Explosion hätte reagieren können. Von daher könnt ihr euch vorstellen, dass ich wichtigeres als diese Show im Sinn hatte“, protzt der 54-Jährige.

*extratipp.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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