Offizielles Statement 

Queen: „Sehr geliebte Mitglieder der Familie“ - doch eine Sache ändert sich radikal für Meghan und Harry

Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten angekündigt, sich von den Pflichten der Königsfamilie zurückzuziehen. Nun hat die Queen entschieden, was mit ihren Titeln passiert. 

  • Harry und Meghan wollen beim Krisentreffen der Royals finanziell unabhängig vom britischen Königshaus werden. 
  • Die Queen befürchtete, dass Herzogin Meghan in einem Interview über die Royals auspackt. 
  • Der Buckingham Palast veröffentlichte ein Statement.

Update 18. Januar, 20.00 Uhr: Nach monatelangen Gesprächen steht es nun offiziell fest: Im Frühjahr 2020 werden Prinz Harry und Herzogin Meghan tatsächlich ihre Titel abgeben. Das gaben die Queen und der Buckingham Palace am Samstag in einem offiziellen Statement bekannt. Das bedeutet, das Paar darf sich nicht mehr „Königliche Hoheit“ nennen. Doch die beiden verlieren weitaus mehr als ihren Titel. Auf Harry und Meghan kommen auch finanziell andere Zeiten zu.

Harry und Meghan hatten bereits angekündigt, von ihrer Rolle als Mitglieder des Königshauses zurücktreten zu wollen. "Nach monatelangen Gesprächen und erneuten Diskussionen freue ich mich, dass wir gemeinsam einen konstruktiven und unterstützenden Weg gefunden haben, um meinen Enkel und seine Familie voranzubringen“, ließ die Queen am Samstag verkünden. 

In dem Statement des Buckingham Palace heißt es: "Sie werden ihre königlichen Titel nicht mehr benutzen, da sie nicht länger mitarbeitende Mitglieder der königlichen Familie sind.“ Harry und Meghan werden in Zukunft keine öffentlichen Gelder mehr erhalten. Trotz allem bleiben sie laut der Queen „sehr geliebte Mitglieder der Familie“.

Natürlich ändert sich vor allem auch im Berufsleben der beiden so einiges. Das ist aber natürlich bedacht und so tüftelt Meghan wohl schon an einer Filmkarriere.

Gerade haben Prinz Harry und Meghan ihren ersten offiziellen Auftritt seit der Trennung vom britischen Königshaus gemeistert. Ein Experte hat nun das Honorar enthüllt, dass Prinz Harry für seine Rede bei der US-Großbank JPMorgan erhalten haben soll, enthüllt und für eine große Überraschung gesorgt. Indes sind in einem offiziellen Dokument nun weitere Details zum „Megxit“ publik geworden.

Herzogin soll nicht planen, je wieder in England zu leben

Update 17. Januar, 17.56 Uhr: Zwar hatten Herzogin Meghan und Prinz Harry bei der Bekanntgabe ihres royalen Rückzugs erklärt, zwischen Großbritannien und Kanada pendeln zu wollen. Außerdem sollte London der Hauptwohnsitz der beiden bleiben, während sich in Kanada der Zweitwohnsitz befinden sollte. 

Doch häufen sich nun Anzeichen dafür, dass sich der Lebensschwerpunkt von Harry und vor allem Meghan doch deutlicher nach Nordamerika verlegen wird, als zunächst angenommen. So reiste Meghan unmittelbar nach der Verkündung, sich von vielen königlichen Verpflichtungen zurückziehen zu wollen, zurück nach Kanada und zu

Baby Archie.

 Bevor ihr Harry kurze Zeit später nach Kanada folgte, soll er noch einen wichtigen Termin gehabt haben:

Harry ließ sich in einer Londoner Haarklinik beraten

- wegen seiner größer werdenden Glatze. 

Jetzt wird England von einem royalen Trennungs-Schock getroffen: Scheidung im Königshaus Großbritanniens.

Meghan soll nicht die Absicht haben, zurück nach London zu gehen, um dort zu leben

Wie bereits berichtet soll Meghan außerdem nicht die Absicht haben, jemals wieder nach England zurückzukehren, um dort zu leben. Das sagte eine Freundin der ehemaligen Schauspielerin einem Bericht der „Daily Mail“ zufolge.

Und nun wurde ein neues überraschendes Detail bekannt: Harry und Meghan haben offenbar kurzen Prozess gemacht und alle Angestellten ihres bisherigen Wohnsitzes Frogmore Cottage entlassen, berichtet Bild.de. Zumindest wurden dadurch aber nicht alle Mitarbeiter arbeitslos. Die beiden Festangestellten von Frogmore Cottage werden künftig im Haushalt der Queen weiterbeschäftigt. Alle anderen Mitarbeiter, die nur auf Abruf bereitstanden, beispielsweise Zimmermädchen und Köche, müssen sich nun aber neue Jobs suchen. 

Meghan erstmals  wieder gesichtet - ihre britischen Fans befürchten das Schlimmste

Update, 16. Januar, 07.08 Uhr: Während Prinz Harry (35) in London weilte, um seiner Großmutter Queen Elizabeth II. (93) zu Liebe den Familienfrieden wieder herzustellen, blieb seine Frau, Herzogin Meghan (38), lieber in Kanada.

Die Herzogin besuchte dort am Dienstag in Vancouver unter anderem ein Frauenhaus und sprach mit den Verantwortlichen über Hilfsprojekte, wie die Bild berichtet. Ihr Ehemann, Prinz Harry, hatte währenddessen allerhand damit zu tun, seinen geplanten Ausstieg aus den königlichen Pflichten vor seiner aufgebrachten und enttäuschten Familie zu rechtfertigen.

Schock-Nachricht für die Royal-Fans: Kehrt Meghan nie wieder nach England zurück?

Meghan wurde bei dem Gespräch am Montagabend nur per Telefon dazu geschaltet. Ein klares Statement an die Royals: „Für euch verlasse ich meine neue Wahlheimat nicht mehr so schnell“, scheint es zu auszusagen. Im „Megxit“-Vertrag wurde nun allerdings vereinbart, dass Kanada lediglich der Zweitwohnsitz von Harry und Meghan sein soll. Gemeinsam mit Sohn Archie (8 Monate) sollen sie zwischen England und Kanada pendeln.

Jetzt aber der Schock! Wie die „Daily Mail“ berichtet hat Meghan nicht vor, jemals wieder aus Amerika zurückzukehren. Eine Freundin der ehemaligen „Suits“-Schauspielerin sagte demnach: „Meghan hat nicht die Absicht, jemals wieder nach England zurückzukehren, um dort zu leben.“

Ob dies tatsächlich der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Die Queen hatte dem Paar so viele Zugeständnisse wie nötig  gemacht, um Harry nicht zu vergraulen, der bekannterweise als der Lieblingsenkel der Monarchin gilt. Ob Harry und Meghan dieses Entgegenkommen nun wirklich derart mit Füßen treten, bleibt abzuwarten. Für viele Fans dürfte der Haussegen weiter schief hängen. Sie reagieren mit einer unglaublichen Forderung. 

Megxit im britischen Königshaus: Meghan erstmals nach Rückzug gesichtet

Update um 19.26 Uhr: Meghan Markle wurde für ihre Entscheidung, sich gemeinsam mit ihrem Mann Prinz Harry von den royalen Verpflichtungen zurückzuziehen, mit viel Kritik konfrontiert. Nun dürften die Herzogin von Sussex aber noch ganz andere Sorgen plagen. Ihr Vater Thomas Markle soll vor Gericht als Zeuge gegen seine Tochter aussagen. 

Der Hintergrund: Herzogin Meghan ging im vergangenen Jahr rechtlich gegen das britische Boulevard-Blatt The Mail on Sunday vor. Dieses hatte Teile eines Briefs veröffentlicht, den die 38-Jährige 2018 an ihren Vater Thomas Markle schrieb. Meghan wirft der Zeitung deshalb vor, ihre Datenschutzrechte, das Urheberrecht und ihre Privatsphäre verletzt zu haben. 

Meghan erwartet Klage von britischer Boulevard-Zeitung - Thomas Markle will gegen sie aussagen

Die Zeitung hat nun ebenfalls Klage gegen Meghan eingereicht, berichtet dailmail.co.uk. Sie halte  die Veröffentlichung der Textauszüge aus Meghans Brief für rechtmäßig, da ein großes und legitimes öffentliches Interesse an der royalen Familie und damit auch an Meghans „persönlichen und familiären Beziehungen“ bestehe. Thomas Markle habe den Anwälten der Zeitung bisher unveröffentlichte Nachrichten zukommen lassen, die im Vorfeld der royalen Hochzeit im Mai 2018 zwischen Thomas Markle, seiner Tochter und Harry ausgetauscht wurden. Sie sollen dokumentieren, wie das Verhältnis von Vater und Tochter Markle zerbrach und bei der Beweisführung der britischen Boulevard-Zeitung zum Einsatz kommen. 

Update vom 15. Januar 2020, 9.36 Uhr: Am Montag tagte noch der royale Krisenstab, bei dem die Queen  Harry und  Meghan ihren Segen für ihre Entscheidung gab. Jetzt zeigte sich Meghan erstmals seit der Bekanntgabe ihres Rückzuges in der Öffentlichkeit. Die Herzogin wurde laut Daily Mail dabei gesehen, wie sie ihr Anwesen auf Vancouver Island, in dem sie sich die letzte Woche aufgehalten hatte, verließ. Auf Fotos, die dem Blatt vorliegen, sieht man sie mit einem strahlenden Lächeln auf dem Weg zu einem Wasserflugzeug. Die Entscheidung der Queen scheint sie wohl glücklich zu stimmen. 

Mit dem Flugzeug flog Meghan aufs Festland. Dort besuchte sie ein Frauenhaus in einer der ärmsten Gegenden von Vancouver. Sie bot der Organisation ihre Hilfe an. Eine Mitarbeiterin erzählte der Daily Mail, dass das Treffen sehr angenehm war.

Unterdessen tauchte auch Prinz Harry am Mittwoch wieder in den Medien auf: In einem Video auf Twitter kündigte er an, dass der von ihm ins Leben gerufene paralympische Wettbewerb Invictus Games 2022 in Düsseldorf stattfinden soll. Bisher war Prinz Harry Schirmherr der Spiele. Ob das auch noch nach seinem royalen Rückzug der Fall sein wird?

Darum war Meghan nicht beim royalen Krisenstab dabei

Update vom 14. Januar, 18.17 Uhr: Am Montag tagte der royale Krisenstab in Sandringham wegen des „Rücktritts“ von Prinz Harry und seiner Frau Meghan. Letztere war aber gar nicht dabei, als sich Harry mit seinem Vater Charles, Bruder William und Queen Elizabeth traf. Herzogin Meghan war nach einigen Tagen im Vereinigten Königreich wieder in ihre Wahlheimat gereist. Sie war auch nicht per Telefon zugeschalten worden, berichtet nun die Bild.

Das britische Boulevardblatt Sun will nun den Grund dafür wissen, dass Meghan gar nicht in irgendeiner Form mit dabei war. Die Sun-Reporterin Emily Andrews twitterte nun, dass ihr von Palastseite zugetragen worden sei: „Am Ende haben die Sussexes entschieden, dass es für die Herzogin nicht nötig war mit dabei zu sein“. Allerdings weist die Reporterin auch darauf hin, dass Prinz Harry mit seiner Frau Rücksprache gehalten habe, um sie nicht von möglichen Entscheidungen auszuschließen.

Meghan und Harry: Schlimmer Verdacht - wahrer Grund für ihren Rückzug jetzt bekannt?

Update vom 14. Januar, 15.50 Uhr: Am Montagnachmittag hat das britische Königshaus zu einem Krisentreffen gerufen, um den angekündigten Rückzug von Prinz Harry und seiner Meghan aus dem royalen Leben zu besprechen. Nicht teilgenommen an dem Treffen in Sandringham hat Harrys Großvater Prinz Philip. Der 98-Jährige verließ sogar kurz vor dem Krisentreffen das Anwesen.

Wie bild.de im Gespräch mit Dickie Arbiter, dem ehemaligen Pressesprecher des Buckingham Palast, erfuhr, könnte sich der Prinzgemahl von seinem Enkel im Stich gelassen fühlen. Der Grund dafür: Prinz Philip hatte seinen Posten als Captain General der royalen Marine an seinen Enkel Harry abgegeben. 

Harry und Meghan: Prinz Philip wohl sehr enttäuscht von seinem Enkel

Nach den Rückzugs-Ankündigungen von Harry ist nun noch nicht klar, wie der Prinz mit seinen Aufgaben umgehen wird. „Er hat seine Rolle in derUK-Armee an Harry weitergegeben und jetzt ist unklar, wie es damit weitergeht“, begründet Arbiter die Enttäuschung von Prinz Philip.

Der 98-Jährige hatte sein gesamtes Leben lang seine royalen Pflichten sehr ernst genommen und ausgeführt. Ein ähnliches Verhalten hatte er sich wohl auch von seinem Enkel erwartet. 

Update vom 14. Januar, 10.22 Uhr: Der Megxit sorgt im Vereinigten Königreich weiterhin für Aufsehen. Der Rückzug von Prinz Harry und seiner Meghan aus dem britischen Königshaus bewegt sicherlich einen Großteil der britischen Bürger. Zu den Gründen für den Rückzug gibt es jetzt eine heikle Theorie. 

Das US-amerikanische Nachrichtenportal CNN sprach im Rahmen ihrer Berichterstattung mit dem britischen Soziologie-Professor Kehinde Andrews aus Birmingham, der glaubt den Grund für den Rückzug zu kennen: Meghans Hautfarbe. „Es war von Anfang an klar, dass es nicht gut ausgehen wird“, analysiert der Gesellschaftsexperte

Meghan in der britischen Königsfamilie: „Sie würde niemals vollständig akzeptiert werden“

Die britische Königsfamilie sei eines der größten Symbole für „Whiteness“ (dt.: Weißsein) in der Welt, so Andrews. „Sie (Meghan Anm. d. Red.) würde niemals vollständig akzeptiert werden.“ Die britische Bevölkerung ebenso wie die britische Regenbogenpresse habe deswegen ein Problem mit Meghans Rolle innerhalb der Königsfamilie, was nun dazu geführt habe, dass Meghan und Harry sich für einen Rückzug entschieden haben.

Eine heikle These, die der Soziologe Andrews hier aufstellt, da er dem britischen Königshaus mehr oder weniger einen Hang zu Rassismus attestiert. Ob dies jedoch tatsächlich die Gründe für den Rückzug von Prinz Harry und Meghan Markle sind, bleibt weiterhin unklar. 

Nun ist die Entscheidung gefallen. 

Meghan und Harry: Queen verkündet Entscheidung - Detail in Mitteilung verwundert 

Update vom 13. Januar, 21.03 Uhr: Mit dieser Entscheidung dürften wohl die wenigsten royalen Fans gerechnet haben. Die Queen scheint Prinz Harry und seine Ehefrau Herzogin Meghan in ihrer Entscheidung unterstützen zu wollen. Doch ein Detail in der veröffentlichten Mitteilung verwundert. 

Denn während der Prinz und die ehemalige Schauspielerin bislang immer mit dem offiziellen Titel angeredet wurden, erwähnt die Queen das Paar in der veröffentlichten Mitteilung bei ihren Vornamen. Ein Hinweis darauf, dass den beiden schon bald die royalen Titel aberkannt werden? 

Meghan und Harry: Rückzug wird auf Twitter bereits mit Brexit verglichen

Update vom 13. Januar, 18.21 Uhr: Auf Twitter wird die Entscheidung der Königsfamilie für eine „Übergangsphase“ bereits mit dem Brexit verglichen. Harrys und Meghans Rückzug wurde schon vorher unter dem Hashtag #Megxit verhandelt.

Update vom 13. Januar, 18.11 Uhr: In einem Statement der Queen spricht sie von einer „konstruktiven“ Sitzung. Sie und ihre Familie würden Harrys und Meghans Entscheidung unterstützen, eine ein eigenes Leben als junge Familie zu führen. Das Statement im Wortlaut: 

„Heute hatte meine Familie sehr konstruktive Diskussionen über die Zukunft meines Enkels und seiner Familie.
Meine Familie und ich unterstützen Harry und Meghans Wunsch, als junge Familie ein neues Leben zu beginnen. Obwohl wir es vorgezogen hätten, dass sie Vollzeitbeschäftigte der königlichen Familie bleiben, respektieren und verstehen wir ihren Wunsch, als Familie ein unabhängigeres Leben zu führen und gleichzeitig ein geschätzter Teil meiner Familie zu bleiben.

Harry und Meghan haben klargestellt, dass sie in ihrem neuen Leben nicht auf öffentliche Gelder angewiesen sein wollen.

Es wurde daher vereinbart, dass es eine Übergangsphase geben wird, in der die Sussexer Zeit in Kanada und im Vereinigten Königreich verbringen werden.

Dies sind komplexe Angelegenheiten, die meine Familie lösen muss, und es gibt noch einiges zu tun, aber ich habe darum gebeten, dass in den kommenden Tagen endgültige Entscheidungen getroffen werden.“

Update vom 13. Januar, 17.56: Ersten Informationen zufolge ist das royale Krisentreffen vorbei. Ein offizielles Statement gibt es von der royalen Familie noch nicht, doch Experten sind sich sicher: Die royale Familie wird noch am Abend eine Mitteilung veröffentlichen.  

Harry und Meghan: Von der Hoffnung des Königshauses zu Außenseitern

Update vom 13. Januar, 17.50 Uhr: Der Experte für royales Protokoll, William Hanson, attestierte Harry und Meghan „sehr schlechtes Benehmen“, weil sie die Queen und die anderen Royals nicht vorab über ihren Schritt informiert hätten. Zudem hält er die beiden für „ein kleines bisschen naiv“, was die Folgen betrifft. Wer beispielsweise solle für die Sicherheit der kleinen Familie sorgen, wenn die sich monatelang in Kanada aufhalte? Wie weit dürfe das Paar aus seiner royalen Berühmtheit Profit schlagen, ohne dem Ansehen des Königshauses zu schaden?

Die Schuld an der Krise gibt Hanson teilweise Meghan, die das Königshaus „über Nacht“ habe umkrempeln wollen. „Das ist eine Institution, die auf das Jahr 1066 und weiter zurückgeht.“ Die könne man nicht von einem Tag auf den anderen ändern. Meghan sei überambitioniert gewesen, sagte Hanson in einem Pressegespräch in London. Dabei wäre frischer Wind ja gut gewesen für das Königshaus.

In der britischen Öffentlichkeit trifft die Entscheidung auf ein unterschiedliches Echo. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zufolge unterstützen 45 Prozent der Briten die Entscheidung des Paares, nur 26 Prozent sind dagegen. Dafür findet eine deutliche Mehrheit (63 Prozent), dass Harry und Meghan auch kein Geld mehr vom Königshaus bekommen sollten.

Den Vorwurf, sie hätten der Familie keinerlei Vorwarnung gegeben, weist Journalist Tom Bradby, der das Paar auf der Reise ins südliche Afrika im Herbst begleitet hatte, zurück. Harry habe die Vorstellungen über seine künftige Rolle im Königshaus auf Wunsch der anderen Royals bereits schriftlich vorgelegt. Dieses Dokument sei dann aber zu seiner Enttäuschung an die Presse gelangt. Überraschend sei allenfalls der Zeitpunkt gewesen, zu dem das Paar seine Entscheidung selbst veröffentlichte.

Prinz Harry und Prinz William veröffentlichen gemeinsames Statement vor Krisensitzung

Update vom 13. Januar 17.27 Uhr: Prinz Harry ist britischen Medien zufolge bereits um 11 Uhr vormittags für das Treffen auf dem Landsitz von Sandringham angekommen, Prinz William eine viertel Stunde vor dem offiziellen Start der Krisensitzung um 14 Uhr - 6 Uhr morgens in Nordamerika, von wo aus Meghan Markle* sich per Telefon zuschalten sollte. Gerüchten zufolge, sei die Entscheidung vor allem Meghan zuliebe gefallen, Prinz Harry sei tieftraurig.

Update vom 13. Januar, 17.13 Uhr:Erwartet werden zu dem Krisen-Treffen am Montagabend neben der Queen (93) und ihrem Privatsekretär Sir Edward Young Harry auch Thronfolger Prinz Charles (71) und William. Harry sollte für das Gespräch nach Sandringham kommen.
Meghan hält sich in Kanada auf und wollte sich Berichten zufolge telefonisch zuschalten.

Prinz William (37) und sein Bruder Prinz Harry (35) haben bereits am Montagmittag erstmals in einem gemeinsamen, offiziellen Statement zum Megxit geäußert. Die Brüder kritisieren demnach in einer über ihre Sprecher verbreiteten Stellungnahme, Berichte über ein angeblich zerrüttetes Verhältnis der beiden Prinzen.

Nach Rückzug von royalen Pflichten: Krisensitzung am Abend

London – Nach dem Austritt von Harry und Meghan sammeln sich dunkle Wolken über dem Buckingham-Palast. Queen Elizabeth II fürchtet offenbar, dass Herzogin Meghan in einem großen Interview über die Royals auspackt und ihrem Unmut Luft macht. 

Krisensitzung mit Meghan Markle und Prinz Harry: Packt die Herzogin über die Royals aus? 

Darüber berichtete die britische Zeitung „Mirror“ unter Berufung auf eine Quelle aus dem Buckingham-Palast. Auch die britische Boulevard-Zeitung „The Sun“ berichtet über ein möglicherweise drohendes Interview. Die Queen befürchte, dass Meghan außer Kontrolle geraten könnte, wenn sie und Gatte Prinz Harry mit dem Ergebnis der Krisensitzung am Montag (13.01.2020) nicht zufrieden seien. Der Schritt war nicht mit der Königsfamilie abgestimmt und soll dort für viel Enttäuschung und Ärger gesorgt haben.*

Man befürchte ebenfalls, dass Meghan ein ähnliches Interview geben könnte wie einst Lady Diana im Jahr 1995. Die Prinzessin hatte vor Millionen TV-Zuschauern offenbart, dass sie eine Affäre ihrem Reitlehrer hatte. Auch die Liebelei von Prinz Charles und Camilla kam dadurch an die Öffentlichkeit. Von Meghan wird derweil befürchtet, dass sie den royalen Hof als „rassistisch und sexistisch“ bezeichnen könnte. 

Meghan und Harry: Queen fürchtet Eklat nach Krisensitzung 

Prinz Harry und seine Frau Meghan wollen bei den Royals nicht mehr in der ersten Reihe stehen und finanziell unabhängig vom britischen Königshaus werden. Das wird Thema bei dem Krisentreffen der Royals auf dem Landsitz in Sandringham sein. Während das umgehend als „Megxit“ titulierte Vorhaben auf Empörung stieß, herrscht auf der anderen Seite des Atlantiks Begeisterung. 

Die Menschen in den USA begeistern sich seit langem für die britische Königsfamilie. Die Heirat der in Los Angeles geborenen Meghan Markle mit dem Prinzen im Mai 2018 steigerte das Interesse an den Royals weiter. Noch ist unklar, wo in Nordamerika sich Meghan und Harry mit ihrem kleinen Sohn Archie* niederlassen werden. Meghan hat mehrere Jahre in Toronto gelebt, wo die damalige Schauspielerin in der Anwaltsserie "Suits" mitspielte.*

Jetzt steht auch fest: Die Marke „Sussex Royal“ wird es nicht mehr geben. Die Queen hat Meghan und Harry wohl verboten, mit dem Namen künftig kommerziell zu werben.

Auf Instagram tauchte ein Foto auf, das wirkt, als zeige es Meghan Markle mit einer Tochter auf dem Arm. Und nein, es handelt sich nicht um einen fiesen Fotoshop-Trick.

Trauer in Großbritannien. Wie ihre Familie bestätigt, ist Caroline Flack TV-Moderatorin und Ex-Freundin von Prinz Harry, gestorben.

Diese Entscheidung passt ihr nicht: Herzogin Meghan hat sich wohl über das „Sussex Royal“-Verbot der Queen beschwert - es gäbe „keine rechtliche Grundlage“.

*Mekur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

Rubriklistenbild: © dpa / Ben Birchall

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