Im britischen Fernsehen

Meghan und Harry: Ihr Vater mit bitterer Abrechnung  - „Schäme mich für sie“

Royals: Meghans Vater Thomas wetterte erneut im britischen Fernsehen gegen seine Tochter, für die er sich laut eigener Aussage „schäme“. Auch Prinz Harry wird attackiert.

Update vom 16. Februar 2020: Trauer in Großbritannien. Wie ihre Familie bestätigt, ist Caroline Flack TV-Moderatorin und Ex-Freundin von Prinz Harry, gestorben*.

Update vom 29. Januar, 12:30: Mitten im Wirbel um Harry und Meghans Rückzug aus dem britischen Königshaus meldete sich Meghans Vater Thomas Markle erneut zu Wort. Erst vergangene Woche rechnete er mit seiner Tochter in einer Dokumentation ab (siehe letztes Update). Am Montagmorgen holte er im britischen Frühstücks-Fernsehmagazin Good Morning Britain zum Rundumschlag aus und fiel dabei erneut in seine altbekannte Opferrolle. 

Meghan und Thomas Markle: Nächstes Wiedersehen erst im Gerichtssaal? - „Zumindest sehe ich die beiden endlich“

Im Interview erklärte er den Beweggrund für seine häufige Medienpräsenz. „Bisher ist das die einzige Möglichkeit, sie zu erreichen. Aber ich habe bisher noch keine Antwort von ihr auf Interviews oder Artikel bekommen“, so Markle, der im Interview mehrmals beklagt, weder seinen Schwiegersohn Prinz Harry, noch seinen Enkel Archie je kennengelernt zu haben. Zuletzt war es außerdem Meghans Schwester, die von einer bösen Intrige der Herzogin berichtete.

Ein nächstes Wiedersehen mit Tochter Meghan wird wohl im Gerichtssaal am wahrscheinlichsten, nachdem Harry und Meghan kürzlich die britische Zeitung Mail on Sunday verklagten. Diese hatte einen privaten Brief von Meghan an ihren Vater veröffentlicht - doch der Brief war ursprünglich über Thomas Markle an die Zeitung weitergegeben worden. Auf die Frage, wie er sich dabei fühle, antwortete er „zumindest sehe ich die beiden dann endlich.“ Er habe sich „mehrmals entschuldigt“, wie er nicht nur einmal während des Interviews beteuert, doch er könne „nicht mehr anbieten.“

Vater Markle räumt Fehler ein: „Habe es getan, um mein Image zu verbessern“ 

Auch aufgrund des Paparazzi-Eklats, zu dem sich Thomas im TV-Interview ebenfalls äußerte und eigene Fehler einräumte, will Meghan wohl keinen Kontakt. Thomas Markle hatte vor der Hochzeit 2018 vorsätzlich Fotos stellen lassen. „Ich bereue das, aber ich wurde von Jeff Rayner dazu gebracht, aber es war eine dumme Sache,“ gab er im Interview zu. „Ich habe es getan, um mein Image zu verbessern. Im Jahr davor wurde ich überall nur beim Bier kaufen oder als schlampig und dumm dargestellt.“ 

Gründe für die Eiszeit zwischen seiner Meghan und Vater Thomas gibt es also reichlich, trotzdem versucht er es immer weiter. „Für mich gibt es keinen anderen Weg. Ich gebe ein Interview und warte dann 30 Tage auf eine Antwort“, so der 75-Jährige. Anscheinend gibt ihm auch seine Ex-Frau und Meghans Mutter Doria Ragland keine Auskunft über die gemeinsame Tochter. „Ich habe auch Briefe an Doria geschickt, um Meghan zu erreichen“, erzählte Markle dem Sender ITV.

Vater wettert gegen Meghans Entscheidung: „Ich schäme mich für sie“ - Kuriose Forderung an Prinz Harry

Auch über den Rückzug des Ehepaares aus dem Königshaus verliert Thomas Markle kein gutes Wort. „Ich denke, sie haben die Queen und die königliche Familie verletzt“, so Markle, der außerdem sagte: „Ich schäme mich für sie (Meghan , Anm.d.Red.) und die Königin tut mir leid. Ich respektiere und bewundere die Queen.“ Auch für Schwiegersohn Prinz Harry hat Markle auch noch eine gewagte Aufforderung parat. „Man up and fly down to see me“, zu Deutsch: „Stehe deinen Mann und treffe dich mit mir“, fordert Markle. 

Es wirkt, als würde Thomas Markle gezielt gegen seine Tochter und ihre Familie wettern, um danach scheinbar reumütig zurückzurudern und sich wiederholt zu entschuldigen. Die Zuschauer reagierten teils geschockt auf Markles Aussagen und scheinen die Entscheidung Meghans zu verstehen.

Harry und Meghan: Rücktritt nimmt Formen an - Souvenirs bereits aus Online-Shop verschwunden

Update vom 23. Januar, 21.16 Uhr: Nach dem Rücktritt von Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) aus dem Kreis der aktiven Royals sind auch die Souvenirs von der Hochzeit des Paares aus dem königlichen Online-Shop verschwunden. Wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete, waren einzelne Andenken noch bis vor wenigen Tagen auf der Website der Royal Collection abrufbar. Verkauft wurden unter anderem Kaffeetassen, Kannen und Teller zum Andenken an die Hochzeit vom 19. Mai 2018 in Windsor. Am Donnerstag waren sie nicht mehr abrufbar.

Einer Sprecherin der Royal Collection zufolge waren die Souvenirs schlicht ausverkauft. „Viel aus dem Porzellan-Sortiment der Royal Collection wird für einen besonderen Anlass produziert und nur für begrenzte Zeit verkauft“, sagte die Sprecherin. 

Scheitert der Megxit am Ende am Geld? Ein Experte warnte nun vor den Plänen von Harry und Meghan.

Meghans Vater spricht im britischen Fernsehen - er rechnet mit seiner Tochter ab: „beschämend“

Update vom 23. Januar, 11 Uhr: Gestern Abend strahlt der britische Channel 5 eine Dokumentation, in der sich auch Meghans Vater äußert, aus. Das Interview findet teilweise in Mexiko in Thomas Markles Haus am Meer statt und teilweise in Los Angeles, wo er und Meghan bereits gemeinsam gelebt haben. 

In der Dokumentation sind private Fotos und Videos von Meghan im Urlaub oder bei der Aufführung eines Schultheaters zu sehen. Wenn es um Meghans Kindheit und Jugend geht, tritt Thomas Markle als sehr liebevoller Vater auf. „Sie war meine wichtigste Beziehung, mein Stolz und meine Freude“, sagt er immer wieder. Seine Stimme wird häufig brüchig, wenn die Auseinandersetzungen mit seiner Tochter angesprochen werden. Es habe auch Streit über Geld gegeben, das ihm Meghan geliehen habe - aber es sei „nur um ein paar Tausender“ gegangen. Gezeigt werden aber auch Aufnahmen aus der Anfangszeit von Meghans Karriere als Schauspielerin*, auf denen sie sich in knappen Outfits inszenieren musste.

Update um 20.20 Uhr: Ihr Verhältnis ist sowieso schon angespannt. Ein aktuelles Interview von Meghans Vater dürfte das Zerwürfnis mit seiner Tochter noch zusätzlich zementieren. Thomas Markle, ist enttäuscht über die Entscheidung seiner Tochter, von ihren royalen Aufgaben zurückzutreten. Das sagte der 75 Jahre alte US-Amerikaner dem britischen Sender Channel 5 in einem Interview, das am Mittwochabend ausgestrahlt werden sollte.

„Es ist enttäuschend für mich, weil sie eigentlich den Traum aller Mädchen erreicht hat“, so Markle in einem vorab per Twitter verbreiteten Videoclip. Jedes kleine Mädchen wolle eine Prinzessin sein. „Nun wirft sie das alles weg für Geld, so wie es aussieht.“ Das sei „beschämend“ für ihn. Er warf Meghan und Prinz Harry (35) zudem vor, die Königsfamilie zu zerstören. „Sie verwandeln sie in einen Walmart mit einer Krone drauf“, sagte er in Anspielung auf eine große Supermarktkette in den USA.

Herzogin Meghans Vater Thomas Markle

Meghan und Prinz Harry drohen mit rechtlichen Schritten

Update um 16:15 Uhr: Mit der Rückkehr von Prinz Harry nach Kanada sind er und seine Frau Meghan endgültig in ihr neues Leben frei von royalen Verpflichtungen gestartet. Und die neue Freiheit wollen die beiden auch gebührend genießen - ohne im Rampenlicht zu stehen und vor allem ohne Paparazzi-Fotos. Nachdem private Fotos von Meghan und Söhnchen Archie in britischen Boulevardzeitungen aufgetaucht waren, drohten die 38-Jährige und Prinz Harry jetzt den Medien mit rechtlichen Schritten.

Prinz Harry und Herzogin Meghan.

Die Zeitung The Guardian und der Sender Sky News hatten berichtet, dass Anwälte des Paars, das nicht mehr ihre royalen Titel trägt, argumentierten, dass die Fotos ohne Meghans Wissen aufgenommen worden seien. Demnach sollen sich die Fotografen für die Aufnahmen in Büschen versteckt haben. Laut TMZ sollen die Anwälte den britischen Medien einen Abmahnbrief geschickt haben. Meghan steht mit der Boulevardpresse schon seit Längerem auf Kriegsfuß. Im vergangenen Oktober hatte sie die Mail on Sunday wegen der Veröffentlichung eines privaten Briefes verklagt.

Update vom 22. Januar, 12.30 Uhr: Herzogin Meghan hat sich offenbar zum ersten Mal über den wahren Grund für Ihren Weggang vom englischen Königshaus geäußert - und das klingt dramatisch. Wie die „Daily Mail“ berichtet, befand Meghan den Gesundheitszustand von Prinz Harry gegenüber Freunden als besorgniserregend. Diesen habe sie erzählt, dass seine Seele gebrochen war und er gelitten habe. Der Rückzug und die Trennung vom Königshaus sei für ihn „das Beste“ gewesen. Ermöglicht habe dies aber nur ihre Liebe zu ihm. Meghan hoffe demnach darauf, dass er jetzt endlich aufblühen kann. Neueste Berichte legen jetzt aber nahe, dass die Queen dem Paar schon vor der Hochzeit ein Leben ohne royale Titel anbot*. 

Schweben Harry und Meghan in Lebensgefahr? Personenschützer mit eindringlicher Warnung

Ursprungsartikel vom 21. Januar: London - Das Beben im englischen Königshaus ist noch immer nicht ganz abgeklungen, da scheinen schon die nächsten Probleme aufzutauchen. Ein ehemaliger Schutzbeauftragter der britischen Royals warnt nun vor einer drohenden Gefahr für Herzogin Meghan und Prinz Harry

Herzogin Meghan und Prinz Harry in Gefahr? Ex-Schutzmann packt aus 

Was genau der Rücktritt von Harry und Meghan im Einzelnen bedeutet* ist noch immer unklar. Die Queen bestätigte zwar, dass dem Paar der Titel „Königliche Hoheit“ aberkannt werde und die beiden alle steuerlichen Vorteile für ihre Residenz Frogmore Cottage zurückzahlen würden, doch ein Punkt blieb in dem Statement unerwähnt. Wer zahlt für die Sicherheit des jungen Paares? 

Nach der Geburt von Baby Archie im Mai 2019* dürfte dem Paar vermutlich am meisten daran liegen, ihre kleine Familie ausreichend zu schützen. Doch während Prinz Harry und Herzogin Meghan* bislang auf Dutzende staatlich finanzierte Personenschützer zurückgreifen konnten, könnte diese Unterstützung ebenfalls schon bald gestrichen werden. Doch können sich die beiden im entfernten Kanada das nötige Sicherheitspersonal aus der eigenen Kasse leisten? 

Herzogin Meghan und Prinz Harry in Kanada - Sind die beiden in Gefahr? 

In der britischen Zeitung „Daily Mail“ warnt nun der ehemalige Schutzbeauftragte der Königsfamilie. Dai Davis zeigt sich von der Zukunft des Paares besorgt. "Da die beiden sich dazu entschlossen haben, sich von dem Königshaus zu trennen, haben sich Drohungen gegen sie vervielfacht und es wird viel schwieriger, sie davor zu beschützen“, erklärt Davis. 

Erster gemeinsamer offizieller Auftritt beim Forum Royal Foundati

Der ehemalige Schutzbeauftragte zieht sogar eine besorgniserregende Parallele zu Lady Diana. Die Mutter von Prinz Harry und Prinz William verunglückte 1997 bei einem Autounfall, auf ihrer Flucht vor Paparazzi. Einen angemessenen Sicherheitsschutz hatte die damals 36-Jährige nach der Trennung von Prinz Charles nicht an ihrer Seite. Dai Davis äußerte nun gegenüber der Daily Mail Bedenken, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan ein ähnliches Schicksal ereilen könnte. 

Ex-Schutzbeauftragter packt aus: Meghan und Prinz Harry könnten in Gefahr sein 

"Welchen Sicherheitsdienst das Paar in ihrem geliehenen Zuhause auf Vancouver Island auch haben, ich kann mir nicht vorstellen, dass das reicht“, erklärt der ehemalige Schutzbeauftragte. Davis spekuliert weiter, dass das Sicherheitsteam des Paares in Kanada lediglich mit Elektroschockwaffen bewaffnet sei. Doch das empfinde Davis demnach als zu wenig. Obwohl der Sicherheitsmann eine Bewaffnung mit Schusswaffen anrät, könnte sich das für das Paar schwierig gestalten. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Wird das Paar ausreichend geschützt? 

Wie Davis nämlich weiter erklärt, müsse die lokale Regierung dem Paar und seinem Sicherheitsteam eine schriftliche Ausnahmeerklärung für das Tragen von Schusswaffen erteilen. Und dieser Schutz sei laut Davis mehr als nötig. Während Prinz Harry nach seinem Afghanistan-Einsatz im Visier von radikalen Islamisten sein dürfte, könnte Meghan Ziel von Rassisten und rechten Extremisten werden. „Ihre Welt ist gerade ein sehr viel gefährlicherer Ort geworden“, beendet Davis sein Statement in der britischen Daily Mail

Konkrete Pläne des Paares sind bislang noch nicht bekannt. Doch schon jetzt wird spekuliert: könnte Meghan eventuell wieder als Schauspielerin arbeiten?* Prinz Harry ist mittlerweile mit seiner Ehefrau Meghan in Kanada. Doch zuvor schockierte der 35-Jährige mit einem Video. Ist der Prinz nun völlig auf Abwegen? Schon 2018 hat eine Hellseherin offenbar den Megxit angedeutet - dank Lady Di.

Harry und Meghan haben der Monarchie den Rücken gekehrt. Experten äußern in einer neuen ZDF-Dokumentation schwere Vorwürfe gegen die ehemalige Schauspielerin.

Der „Megxit“ ist im vollen Gange. Meghan und Harry haben in Kanada bereits ein Anwesen für ihren Neustart gefunden. Die Royals sollen laut Anwohnern bereits eingezogen sein.

Nach dem Abgang von Prinz Harry und seiner Frau Meghan, hat Queen Elizabeth II. ihrem Enkel Prinz William einen neuen Titel verliehen. Ob das ein Zufall ist? 

Jüngst stichelte ein Hollywood-Star gegen das Ehepaar, das ihr Leben nach Nordamerika verlagern will. Und Prinz Harry holt sich Hilfe gegen seine Glatze - denn die wird immer größer.

*Merkur.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen Digital-Redaktionsnetzwerkes

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa / Mark Large/Daily Mail

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