Matthias Schweighöfer nimmt sich eine Auszeit

Hamburg - Eine kreative Pause nehmen sich viele Schauspieler und Musiker irgendwann einmal in ihrer Karriere. Warum Matthias Schweighöfer ausgerechnet jetzt eine Auszeit braucht:

Schauspieler Matthias Schweighöfer gönnt sich eine berufliche Pause. “Ich will lesen, Urlaub machen, in Kneipen gehen“, sagte der 30-Jährige der Programmzeitschrift “TV Movie“ laut Vorabbericht. Angst vor einem Karriereknick nach seinem Regiedebüt “What a Man“ hat Schweighöfer nicht. “Es kann nicht immer nur nach oben gehen“, sagte er. “Ich liebe Filme, werde niemals damit aufhören - aber jetzt brauche ich Zeit für mich und meine Familie.“

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Zudem ist Schweighöfer ist ganz baff vom Erfolg seines ersten eigenen Streifens "What a Man". “Ich find's vollkommen absurd, dass die Leute den Film so mögen“, sagte er der Zeitschrift “TV Movie“, und zwar weil da so viel Autobiografisches drinstecke. “Das Interesse überwältigt mich total. Und es macht mir ganz schön Angst für den nächsten Film...“ Was das für einer werde? “Das wird eine Geschichte, die in ihrer Erzählstruktur an “Friendship“ erinnert, hat aber nichts mit dem Film zu tun.“ Titel des Films wird nach Angaben von Filmförderern “Schlussmacher“ sein.

Zu den mehr als 1,6 Millionen Kinozuschauern von “What a Man“ habe sogar schon Filmstar Til Schweiger (47) gratuliert. “Er hat angerufen, nachdem ich in Boxershorts durchs Brandenburger Tor gejoggt bin.“ Die aufsehenerregende Aktion hatte Schweighöfer als Wettschuld gestartet. “Ich hab versprochen, wenn wir am ersten “What a Man“-Wochenende 400 000 Zuschauer kriegen, dann renne ich im Schlüpper los.“ Der Schauspieler ist ab 15. Dezember in Detlev Bucks Komödie “Rubbeldiekatz“ zu sehen.

AP

Rubriklistenbild: © dpa

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