Lady Gaga gegen Musikproduzent: Verzicht auf Klagen

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Lady Gaga

New York - Lady Gaga und der Musikproduzent Rob Fusari vertragen sich nach einem Kampf mit harten Bandagen offenbar wieder. Beide zogen ihre gegeneinander gerichteten Klagen zurück, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht.

Fusari hatte die Sängerin auf eine Erfolgsbeteiligung in Höhe von 30,5 Millionen Dollar (24 Millionen Euro) verklagt. Er nimmt für sich in Anspruch, Lady Gagas Künstlernamen erfunden und an ihren Songs “Paparazzi“ und “Beautiful, Dirty, Rich“ mitgeschrieben zu haben, die auf ihrem Debütalbum erschienen und ihr zum Durchbruch verhalfen. In Fusaris Klageschrift heißt es außerdem, beide hätten eine Liebesbeziehung gehabt. Als Lady Gaga Karriere gemacht habe, habe sie ihn fallen lassen.

Die Anwälte der Musikerin machten geltend, Fusari sei lediglich ein Agent gewesen und habe die damals geschäftlich noch unerfahrene Künstlerin im Jahr 2006 in einen unfairen Vertrag gedrängt. Ob die Streitparteien eine finanzielle Vereinbarung getroffen haben, geht aus den Unterlagen nicht hervor. Weder die Anwälte noch ein Sprecher der Grammy-Gewinnerin äußerten sich am Freitag dazu.

DAPD

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