Nach der Flut

Königin Mathilde: Emotionale Rückkehr ins Hochwassergebiet

Königin Mathilde von Belgien hält einen Regenschirm und winkt.
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Königin Mathilde versprach den von der Flut Betroffenen Hilfe.

Die Folgen der Hochwasserkatastrophe im Juli sind auch im Heimatland von Königin Mathilde und König Philippe noch immer zu spüren.

Verviers – Im vergangenen Juli hielten schwere Überschwemmungen nicht nur Teile von Deutschland tagelang in Atem, auch im Nachbarland Belgien forderte das Hochwasser mehrere Menschenleben. Die unglaublichen Wassermassen hinterließen ein Bild der Zerstörung, noch immer kämpfen die Anwohner mit den Nachwehen.

Um sich vor Ort ein Bild vom Ausmaß der Schäden machen zu können, hatten König Philippe (61) und Königin Mathilde (48) im Sommer bereits das Hochwassergebiet besucht, zwei Monate später kehrten sie nun zurück. Das Regentenpaar reiste erneut in die Provinz Lüttich, um sich einen Überblick über die Auswirkungen der Flut und die aktuellen Maßnahmen zu verschaffen.
Warum Mathildes und Philippes Besuch im Hochwassergebiet ein wichtiges Zeichen setzt, erklärt 24royal.de*.

In der Stadt Verviers suchten Königin Mathilde und König Philippe das Gespräch mit lokalen Händlern, Anwohnern und Helfern, die nach wie vor im Einsatz sind, um die Bevölkerung zu unterstützen. Das Hochwasser hat Millionenschäden angerichtet, die alltägliche Herausforderungen mit sich bringen. Auch Belgiens Staatsoberhaupt und seine Gattin konnten das während ihres Besuches hautnah erleben. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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