Keine Anklage gegen Nicolas Cage

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Nicolas Cage ist einem Termin vor Gericht entgangen, da die Staatsanwaltschaft ihn nicht als kriminell ansehen.

New Orleans - Obwohl Nicolas Cage seiner Frau gegenüber handgreiflich geworden ist und einige Autos demolierte, wird sein Ausraster wohl kein Nachspiel vor Gericht haben.

Der Ausraster von US-Schauspieler Nicolas Cage in New Orleans vergangenen Monat wird kein Nachspiel vor Gericht haben. Der Oscar-Preisträger (“Leaving Las Vegas“) war am 16. April in New Orleans festgenommen worden, nachdem er gegenüber seiner Ehefrau handgreiflich geworden war und auf Autos eingeschlagen hatte. Cages Anwalt Harry Rosenberg sagte am Freitag, die zuständige Bezirksstaatsanwaltschaft habe eine Klage gegen seinen Mandanten abgewiesen und erklärt, es werde keine strafrechtliche Verfolgung geben.

Ein Sprecher der Bezirksstaatsanwaltschaft, Christopher Bowman, sagte, die Staatsanwälte seien zu dem Entschluss gekommen, dass das Benehmen Cages nicht mit kriminellem Verhalten gleichzusetzen sei.

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Cage hatte sich am 16. April eine Auseinandersetzung mit seiner Frau im French Quarter von New Orleans geliefert. Laut Polizeiangaben war der Schauspieler betrunken und stritt mit seiner Frau darüber, ob sie das Haus, vor dem sie standen, gemietet hätten. Sie verneinte dies, woraufhin Cage sie am Arm gepackt haben soll. Der Star aus Filmen wie “Das Vermächtnis der Tempelritter“ und “The Rock - Fels der Entscheidung“ wurde daraufhin wegen häuslicher Gewalt, Ruhestörung und öffentlicher Trunkenheit festgenommen. Gegen Zahlung einer Kaution von 11.000 Dollar (7.900 Euro) kam er wieder auf freien Fuß.

dapd

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