Kachelmann-Prozess dauert länger als geplant

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Unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand die Vernehmung der Eltern des mutmaßlichen Opfers im Kachelmann-Prozess statt. Ein Beobachter zeichnete dieses Bild von Wettermoderator Kachelmann (rechts) und seinem Verteidiger Birkenstock.

Mannheim - Ursprünglich waren Verhandlungstermine bis Ende Oktober angesetzt, inzwischen reicht die Terminplanung im Vergewaltigungsprozess um Jörg Kachelmann bis in die Weihnachtszeit.

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Der Vergewaltigungsprozess gegen den Fernsehmoderator Jörg Kachelmann dauert vermutlich länger als geplant. Es seien bereits bis zum 21. Dezember Verhandlungstermine angesetzt, sagte Reinhard Birkenstock, Verteidiger des 52 Jahre alten Schweizers, am Mittwoch am Rande des Prozesses vor dem Landgericht Mannheim.

Kachelmann-Prozess: Die Bilder

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Ursprünglich waren Termine nur bis Ende Oktober angekündigt. Birkenstock begründete dies unter anderem mit dem Ausfall eines Ersatzschöffen. Deshalb mussten Termine gestrichen werden. Auch die Zeugenvernehmungen ziehen sich hin: Am Mittwoch wurde die Mutter des mutmaßlichen Opfers stundenlang befragt.

dpa 

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