Halbfinale der RTL-Show: Fünf besondere Talente

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In Russland geboren, lernte Natalia Mcauley in Zürich Tanz und Gesang

München/Köln - Seit Samstag wissen die Zuschauer, welche 30 Kandidaten der RTL-Show Das Supertalent in die Halbfinale gekommen sind. Wir zeigen Ihnen fünf wirklich außergewöhnliche Talente:

Darunter sind wieder viele gute Sänger, wie zum Beispiel der Münchner Davy Kaufmann, Sohn des Schauspielers Günther Kaufmann. Einige begabte Kinder dürfen auch nicht fehlen. Und natürlich Menschen mit schweren Schicksalen – für den MItleidseffekt bei den bevorstehenden Zuschauerabstimmungen. Geht es nach dem Showjuror Bruce Darnell, muss das künftige Supertalent in erster ­Linie etwas Außergewöhnliches leisten. Sein Kollege Dieter Bohlen ergänzt: „Er oder sie muss etwas können, was kein anderer besser kann.“ In diesem Sinne stellen wir hier fünf Halbfinalisten mit wirklich besonderen Talenten vor. Allerdings nicht den Kunstfurzer „Mr. Methan“ – der ist lediglich besonders eklig.

Geheimnisvolles Instrument:Barbara Buchholz spielt ein Theremin, benannt nach seinemrussischen Erfinder Lev Termen. Buchholz hörte einst Termens Großnichte auf diesem elek­tronischen Instrument spielen und erinnert sich: „Der Klang brannte sich in mein Herz.“ Die Berliner Musikerin ging dann eigens nach Moskau, um das Thereminspielen zu lernen.

Oberbayerische Schrottmusik: Ihre Instrumente heißen Klopümpelorchester oder Korkenzieherharmonika – Daniel Neuner (l.), Andreas Asang und Toni Bartl (nicht im Bild) von der Band Recy­Klang machen Musik aus Schrottteilen. Klingt gut, sieht lustig aus. Auch Bohlen war von den Garmischern begeistert – weil er sich mit Schrottmusik auskennt?

Kehlkopfgesang: In der vergangenen Staffel war es ein Derwisch-Tänzer, nun sorgt der in Bremen lebende Mongole Khosbayar (r.) für orientalische Folklore in der RTL-Show: mit Höömii, dem landestypischen Kehlkopfgesang. Da staunte selbst der weitgereiste Dieter Bohlen. Sollte Khosbayar gewinnen, möchte er in der Mongolei eine Höömii-Schule für arme Kinder eröffnen.

Wurli Wurm: Auch bei Valentin Urse kam das ­Publikum aus dem Staunen nicht raus. Der gebürtige Rumäne ist von einer langen beweglichen Röhre umhüllt, in der er zur Musik tanzt und Figuren formt. Er nennt das seine „Wurli-Wurm-Show“. Putzig, poetisch, und man fragt sich ständig: Wie macht er das?

Prickelnd: In Russland geboren, lernte Natalia Mcauley in Zürich Tanz und Gesang. Eines Tages entdeckte sie diese Glashalbkugel und beschloss, sie für eine Akrobatiknummer zu nutzen. Nun turnt die 26-Jährige an und in dem überdimensionalen Sektglas, das mit Wasser gefüllt ist. Ein prickelnder Spaß auch für die Zuschauer.

tz

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