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Fürstin Charlène ganz sentimental: Sie hat Sehnsucht nach Monaco

Fürstin Charlène von Monaco schaut bedrückt nach unten (Symbolbild).
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Fürstin Charlène wird in ihrer Wahlheimat Monaco schmerzlich vermisst (Symbolbild).

Seit einem halben Jahr hält sich Fürstin Charlène schon in Südafrika auf. Ihre Sehnsucht nach Monaco und ihrer Familie scheint jeden Tag zu wachsen.

Monaco – Fürstin Charlènes (43) unerwartet langer Aufenthalt in ihrer Heimat stellt die Ehe zu Fürst Albert II. (63) und die Beziehung zu ihren Kindern auf die Probe. Auch ihrer Rolle als monegassische Landesmutter kann sie sich nur bedingt widmen.

Fürstin Charlène kann das Treiben in Monacos Fürstenpalast nur aus der Ferne verfolgen, was die zweifache Mutter sicherlich traurig und sentimental stimmt. Wegen ihrer HNO-Infektion steckt sie noch immer in Südafrika fest und verpasst wichtige Momente im Leben ihrer Familie. So konnte Charlène zum Beispiel den ersten Schultag ihrer Zwillinge Gabriella und Jacques (6) nicht miterleben. In den letzten Monaten hat die 43-Jährige mehrere Termine versäumt, die sie sich normalerweise nicht entgehen lassen würde. Solch ein Event fand nun auch im Fürstenpalast statt, Albert lud zur Monte-Carlo Gala for Planetary Health.
Fürstin Charlène sendete den Gästen der Gala einen geheimnisvollen Gruß, den Sie auf 24royal.de* nachlesen können.

Jahr für Jahr stehen Fürstin Charlène und Fürst Albert II. auf der Gästeliste des hochkarätigen Events, das von Alberts Stiftung organisiert wird. Das monegassische Staatsoberhaupt zeigte sich dieses Mal ohne seine Gattin auf dem roten, beziehungsweise beigefarbenen Teppich und wurde stattdessen unter anderem von seiner Schwester Prinzessin Caroline (64), seinem Neffen Andrea Casiraghi (37) und Ehrengast Sharon Stone (63) begleitet. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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