„Lüge, Frechheit“

Jérôme Boateng kracht mit Mercedes G-Klasse in Maserati Levante – Staatsschutz ermittelt

Links oben ist Dr. Ludger Meyer zu sehen, links unten eine rote Mercedes G-Klasse. Ganz rechts ist Jérôme Boateng. (Symbolbild)
+
Hat Jérôme Boateng die Bodenhaftung verloren? Das behauptet jetzt sein Unfallgegner. (Symbolbild)

Jérôme Boateng (FC Bayern) wollte mit seiner Mercedes-Benz G-Klasse zum Fußballtraining fahren. Doch auf dem Weg dorthin passiert ein Unfall. Eigentlich nicht so schlimm – doch dann eskaliert es völlig.

München – Wie fast jeden Tag fuhr Jérôme Boateng (31) auch am 16. Juni etwa gegen acht Uhr auf dem Weg aus München-Grünwald zum Fußballtraining auf das FC-Bayern-Gelände an der Säbener Straße. Angeblich hatte der FC-Bayern-Star geplant, dann nach Bremen abzureisen. Doch auf der Grünwalder Straße im Münchner Stadtteil Harlaching kam es stadteinwärts erst zum Crash ... und dann zum Eklat.

Der Weltmeister von 2014 soll mit seiner roten Mercedes G-Klasse dem Münchner Schönheitschirurgen Dr. Ludger Meyer („Villa Bella“) aufgefahren sein. Doch anstatt höflich Nummern auszutauschen, soll die Situation eskaliert sein und es vor Ort Beschimpfungen gegeben haben. Mehr zum Unfall von Jérôme Boateng lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare