Clooneys Pläne für die Zeit nach dem Tod

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George Clooney hat ganz spezielle Vorstellungen über die Zeit nach seinem Ableben.

Paris - Hollywoodstar George Clooney will sich nach seinem Tod verbrennen lassen und die Asche an seine besten Freunde verschenken. Warum der 50-jährige zu dieser etwas ungewöhnlichen Maßnahme greift:

“Jeder wird dann einen Teil der Asche an einem Ort verstreuen müssen, an den ich nie gereist bin“, sagte der US-Schauspieler dem französischen Magazin “Gala“ (Mittwoch). “Das wird für mich die letzte Gelegenheit sein, die Welt zu sehen.“

In seinem Testament hat Clooney nach eigenen Angaben auch seine Bereitschaft zur Organspende festgehalten. Sein Notar habe ihm aber gesagt, dass seine Leber wohl niemand nehmen werde - ein Seitenhieb auf seine Liebe für alkoholische Getränke, meinte der 50-Jährige.

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Auf die Frage, warum er mit der Trennung von Frauen scheinbar stets problemlos klarkomme, sagte Clooney nach Angaben des Blattes mit einem Lachen: “Ich weiß nicht. Sicherlich hilft mir das Trinken zu vergessen. In der Liebe bin ich ein Überlebenskünstler. Ich versuche meine emotionalen Enttäuschungen zu überwinden.“

Clooney war bis zum Sommer mit dem italienischen Model Elisabetta Canalis (33) liiert. In jüngster Zeit wird er häufig mit der amerikanischen Schauspielerin Stacy Keibler (31) gesehen. Eine Familiengründung erwägt Clooney aber weiter nicht. “In Bezug auf mein Privatleben mache ich nie Pläne“, sagte der Amerikaner. Ich versuche einfach von Tag zu Tag zu leben. Ich habe keinerlei Idee, wo ich in zehn Jahren sein werde. Ich will nur lebendig bleiben.“

dpa

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