Ein Mann? Wozu?

Christine Kaufmann ist "übelst emanzipiert"

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Christine Kaufmann braucht keinen Mann.

Berlin - Schauspielerin Christine Kaufmann hat kein Problem damit, heute allein zu leben. Liebe, Sex und Erotik trennt die 68-Jährige allerdings gewisenhaft.

Update vom 27. März 2017: Die Golden-Globe-Gewinnerin liegt im Koma - und wacht wohl nicht mehr auf. "Es gibt keine Hoffnung mehr", sagt der älteste Freund von Christine Kaufmann nun im TV-Interview.

„Wahrscheinlich bin ich deswegen so eine schlechte Ehefrau, weil mir nichts fehlt, wenn ich keinen Mann habe. Ich bin auf übelste Art und Weise emanzipiert“, verriet die 68-Jährige im Interview mit der Zeitschrift „freundinDONNA“. Nach ihrer Ehe mit dem 2010 gestorbenen Tony Curtis war sie drei weitere Male verheiratet.

Beim Sex sei sie im übrigen immer eine „Abenteurerin“ gewesen, sie habe jedoch gelernt, dass „die Begegnung zweier Körper“ kein Fundament für eine lange, stabile Beziehung sei. „Liebe, Sex und Erotik wohnen in getrennten Häusern“, sagte Kaufmann.

dpa

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