Brad Pitt: Das sind die Nachteile als Promi

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Oscar-Favorit Brad Pitt (48) spricht im Interview mit dem Fernsehsender TELE 5 über die Nachteile des Ruhms.

München - Es ist nicht immer leicht, ein Promi zu sein. Oscar-Favorit Brad Pitt (48) spricht im Interview mit dem Fernsehsender TELE 5 über die Nachteile des Ruhms.

Grundsätzlich nimmt Brad Pitt seine Karriere gelassen. "Ich brauche keine Anerkennung von außen", sagte der 48-Jährige im Interview mit dem Fernsehsender TELE 5. "Wenn ich mich innerlich zu etwas überwinde, zählt das viel mehr. Ich hatte ein paar schlagzeilenträchtige Erfolge und habe gemerkt, dass sich das gar nicht so toll anfühlt. Kleine persönliche Siege machen mich glücklicher."

Pitt ist stolz darauf, immer seinen eigenen Weg zu gehen. "Als ich in Hollywood meine ersten Chancen bekam, wollte man mich in Rollen drängen, gegen die sich in mir alles sträubte. Man dachte, ich wäre ein toller Sitcom-Schauspieler, aber ich wusste, dass das Quatsch ist. Ich bin ein beschissener Sitcom-Schauspieler. Ich weiß instinktiv, was zu mir passt und was nicht."

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Die Schönheitsfehler des Ruhms? "Ich habe seit fünfzehn Jahren keine Hotellobby mehr von innen gesehen. Ich gehe immer nur zum Hintereingang rein und raus. Und auf die Straße wagen kann ich mich auch nur selten." Die sechs Kinder kommen mit dem glamourösen Job der Eltern gut klar - bis jetzt zumindest, wie Brad Pitt im TELE 5-Interview betont: "Wenn sie älter werden und ihre Freunde ihnen Geschichten über uns erzählen - da sehe ich ein paar Konflikte auf uns zukommen. Ich frage mich oft, ob ich genug Zeit mit meinen Kindern verbringe; ob ich ihnen genügend Möglichkeiten biete und sie richtig erziehe."

Der Hollywoodstar kann auch sehr streng mit sich sein. "Wenn ich Mist gebaut habe, stehe ich dazu. Ich bestrafe mich selbst, sage, 'das war scheiße', aber nach einer Weile ist es dann auch wieder gut."

zr

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