Bobby Brown hat keine Schuldgefühle

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Bobby Brown, Ex-Mann von Whitney Houston, wird oft beschuldigt, sie zum Drogenkonsum verleitet zu haben.

New York - US-Sänger Bobby Brown will nicht am Drogenkonsum und -tod seiner Ex-Frau Whitney Houston schuld sein.

Er habe im Gegensatz zu anders lautenden Gerüchten keine harten Drogen genommen, bevor er die Pop-Sängerin traf.

„Ich fühle mich ganz schrecklich. Aber ich weiß, dass es anders war“, sagte er in einem US-Fernsehinterview, das am Mittwoch auf NBC ausgestrahlt werden soll. Bevor er Houston kennenlernte, habe er lediglich Alkohol getrunken und Marihuana geraucht. Er sei „nicht derjenige gewesen, der Whitney zum Drogenmissbrauch verleitet habe“, so der Ex-Mann.

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Er sei geschockt gewesen, als er erfuhr, dass Kokain beim Tod der Sängerin im Februar eine Rolle gespielt habe. „Ich war in den vergangenen sieben Jahren clean. Ich hatte das Gefühl, sie auch. Ich wusste nicht, dass sie immer noch damit kämpfte“, so der Grammy-Gewinner. Brown saß wiederholt wegen Alkohol- und Drogendelikten hinter Gittern. Erst Ende März war er wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden.

Aus der Ehe von Houston und Brown stammt Tochter Bobbi Kristina (19). Das Paar hatte sich 2007 scheiden lassen. Die Sängerin war am 11. Februar im Alter von 48 Jahren in einem Hotel in Beverly Hills in der Badewanne ertrunken, nachdem sie Kokain konsumiert hatte.

dpa

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