Bewährungsauflagen für Nicole Richie verlängert

+
Ein kalifornischer Richter hat die Bewährungsauflagen für Nicole Richie verlängert.

Glendale - Ein kalifornischer Richter hat am Dienstag die Bewährungsauflagen für Nicole Richie bis März verlängert, um ihr mehr Zeit zum Absolvieren eines Kurses über die Gefahren von Alkohol zu geben.

Lesen Sie dazu:

Gericht schützt Nicole Richie vor Paparazzi

Nicole Richie bei Unfall verletzt

Sie muss den Kurs bis Februar abgeschlossen haben. Richie wurde im Dezember 2006 festgenommen, nachdem sie auf einer Schnellstraße in falscher Richtung unterwegs gewesen war. Sie bekannte sich später des Fahrens unter Alkoholeinfluss schuldig und verbrachte 82 Minuten in einem Gefängnis.

Die Adoptivtochter von Popstar Lionel Richie trat gemeinsam mit Partysternchen und Hotelerbin Paris Hilton in der TV-Realityshow “The Simple Life“ auf. Inzwischen ist Nicole Richie als Modedesignerin tätig und hat mit ihrem Lebensgefährten Joel Madden zwei Kinder.

Nicole Richie bei "Wetten, dass..?"

"Wetten, dass..?" auf Mallorca

Die US-Schauspielerin hat bei einer Richterin in Los Angeles Gnade gefunden: Die frühere Alkoholsünderin Richie hat nun bis März Zeit bekommen, die ihr vorgeschriebenen Kurse für Sicherheit im Straßenverkehr abzuleisten. Das berichtete “Usmagazine.com“.

Richies Anwältin hatte argumentiert, ihre Mandantin habe nach der Geburt der beiden Kinder Harlow (2) und Sparrow (9 Monate) alle Hände voll zu tun gehabt.

Bereits 2003 war Richie wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt worden. Sie verbrachte 82 Minuten im Gefängnis. Die wilden Party- Jahre liegen nun hinter ihr. Im Februar gaben Richie und Joel Madden (31), Sänger der Band Good Charlotte, ihre Verlobung bekannt.

apn/dpa

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare