AC/DC halten Superstar-Shows für unfair

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AC/DC-Sänger Brian Johnson warnt junge Musiker vor Superstar-Shows

London - AC/DC-Sänger Brian Johnson warnt junge Musiker vor der vermeintlichen Abkürzung zum Ruhm über Fernsehshows wie “Pop Idol“ oder “Deutschland sucht den Superstar“. Wo er die größte Gefahr sieht:

“Es gibt nur einen Weg“, sagte Johnson der Nachrichtenagentur AP. “Du gehst auf die Bühne, lernst dein Gewerbe, gehst raus und spielst vor Publikum. Du machst deine Lehre wie alle anderen auch.“

Johnson und Gitarrist Angus Young schlossen aus, wie Aerosmith-Frontmann Steven Tyler in eine Jury - Tyler ist bei der US-Ausgabe von “Pop Idol“ dabei - mitzumachen. Der 56-jährige Young fragte scherzend, was Tyler da macht: “Hängt er da Leute auf oder was?“

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Der 63-jährige Johnson mahnte: “Die Abkürzung führt am Ende des Tages zu Tränen. Es ist alles Hype. Und es ist nicht fair, die Kids für eine Woche berühmt zu machen und in der nächsten zu Nobodies. Das ist einfach nicht richtig.“

Johnson sagte, er habe seine Karriere in britischen Jugendclubs begonnen. Da habe er vor 30 Leuten gesungen. Er sei mit dem Bus hingefahren. Johnson und Young stellten die neue AC/DC-DVD “Live At River Plate“ vor. Da spielte die legendäre Hardrock-Band im vergangenen Dezember vor 70.000 Fans.

dapd

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