Bremen-Krise

Werder-Sportchef Baumann: Kohfeldt möchte etwas mit aufbauen

+
Werder Bremen setzt langfristig auf Trainer Florian Kohfeldt. Foto: Swen Pförtner/dpa

Bremen (dpa) - Sport-Geschäftsführer Frank Baumann rechnet mit einem langfristigen Verbleib seines Trainers Florian Kohfeldt bei Fußball-Bundesligist Werder Bremen.

"Er hat uns gesagt, dass er hier etwas mit aufbauen möchte. Das wird in den kommenden Jahren der Fall sein", sagte Baumann im Interview der Tageszeitung "Die Welt". In die Worte des 37-Jährigen, dessen Name immer mal wieder in Verbindung mit anderen Clubs genannt wird, habe die Werder-Führung "großes Vertrauen".

Kohfeldts Vertrag an der Weser läuft noch bis 2023, aktuell durchlebt der Club eine sportliche Krise und belegt nur den 14. Platz der Tabelle. "In dieser schwierigen Phase sucht er (Kohfehldt, d. Red.) intensiv nach Lösungen - und bleibt sachlich und konzentriert", sagte Aufsichtsratschef und Ex-Profi Marco Bode.

Werder Bremen

Interview der Welt

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare