Nach Rauswurf: Heidfeld zieht vor Gericht

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Will seinen Rauswurf bei Lotus Renault nicht ohne Gegenwehr hinnehmen: Nick Heidfeld.

Spa - Der deutsche Formel-1 Pilot Nick Heidfeld will sich seinen Rauswurf nicht gefallen lassen und zieht vor Gericht. Der Mönchengladbacher fühlt sich im Recht.

Nick Heidfeld will seinen Rauswurf bei Renault nicht hinnehmen und vor Gericht um seinen Platz in der Formel 1 kämpfen. “Aus meiner Sicht ist mein Vertrag eindeutig. Ich will unbedingt fahren und für das Team und auch für mich die bestmöglichen Resultate erzielen“, sagte der Mönchengladbacher.

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Renault hatte Heidfeld ausgemustert und am Mittwochabend den Brasilianer Bruno Senna zum Nachfolger bestimmt. Vor Gericht war zunächst festgesetzt worden, dass Senna seinen Platz bis zu einer endgültigen Entscheidung in der Hauptverhandlung einnehmen darf. Und diese soll erst nach dem Formel-1-Rennen im italienischen Monza (11. September) stattfinden. Das teilte Heidfelds Management am Freitag in einer Presseerklärung mit.

Senna wird somit definitiv beim Belgien-Grand-Prix am Sonntag (Start 14.00 Uhr) in Spa und danach in Monza neben dem Russen Witali Petrow als zweiter Stammfahrer für Renault an den Start gehen. “Das ist für mich wie Weihnachten“, hatte der 27-jährige Brasilianer auf einer Pressekonferenz in Spa gesagt.

dapd

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