Transfer-Sommer

Doch lieber nach England? Schalkes McKennie lässt Transfer im letzten Moment platzen

Die Gespräche sollen sich bereits in finalen Zügen befunden haben. Dennoch entschied sich Schalkes Weston McKennie gegen einen Transfer. Die Gründe dafür.

  • Der FC Schalke 04 muss einen seiner Leistungsträger verkaufen, um Geld einzunehmen.
  • Einer davon aus dem Schalker Kader: Weston McKennie.
  • Ein Transfer zu Hertha BSC stand kurz bevor. McKennie ließ den jedoch platzen (Update vom 15. August, 13.20 Uhr).

Update vom 15. August, 13.20 Uhr: Eigentlich war schon so gut wie alles geklärt zwischen dem FC Schalke 04 und Hertha BSC. Weston McKennie stand kurz vor einem Transfer in die Hauptstadt. Der Mittelfeldspieler von S04 ließ den Wechsel jedoch platzen. Die Hintergründe.

NameWeston McKennie
Geboren28.08.1998 in Little Elm, Texas (USA)
Größe1,85 Meter
PositionZentrales Mittelfeld
Vertrag auf Schalke bis30.06.2024

Einem Bericht der Bild zufolge ist der Transfer von Weston McKennie zu Hertha BSC endgültig vom Tisch. Zwar hätten sich Schalke 04 und die Berliner finanziell angenähert. Der Hauptstadtklub soll bereit gewesen sein, rund 20 Millionen plus Boni für McKennie nach Gelsenkirchen zu überweisen. McKennie jedoch soll nicht gänzlich überzeugt von der Hertha gewesen sein.

Schalke Transfer: Weston McKennie lässt Wechsel zu Hertha BSC platzen

Es ist ein offenes Geheimnis, dass McKennie gerne in der englischen Premier League spielen würde. Der FC Southampton um Coach Ralph Hasenhüttl hatte zuletzt Interesse signalisiert. Doch wie auch Hertha BSC treibt das Gesamtpaket McKennie Sorgenfalten auf die Stirn. Denn unter Berücksichtigung des Gehalts würde der US-Amerikaner 40 Millionen Euro in den nächsten Jahren kosten.

Noch trägt Weston McKennie das Trikot von Schalke 04. Sieht das in einigen Wochen auch so aus?

Weston McKennie trainiert derweil weiterhin mit der Schalker Mannschaft und wird auch am Samstag im zweiten Test der Vorbereitung gegen den SC Verl im Gelsenkirchener Parkstadion mitwirken. Das Spiel wird live im Stream übertragen. Zudem berichtet WA.de ausführlich im Live-Ticker von der Partie.

Schalke Transfer: AS Monaco und Niko Kovac buhlen um Weston McKennie

Update vom 9. August, 14.22 Uhr: Die Gerüchte um einen vorzeitigen Schalke-Abschied von Weston McKennie (21) halten sich hartnäckig. Nun ist aber ein weiterer Verein in der Verlosung.

Die französische Zeitung L'Equipe berichtet, dass AS Monaco Interesse an einem Transfer von McKennie habe - also der Klub, den jüngst Niko Kovac als Trainer übernommen hat. Demnach hätte der Klub bereits Kontakt zu Schalke aufgenommen bezüglich eines Wechsels.

Nach Sky-Infos gebe es allerdings noch kein konkretes Angebot von Monaco an Schalke für McKennie. Der US-Amerikaner steht noch bis 2024 bei den Königsblauen unter Vertrag. Als Ablöse werden 20 bis 25 Millionen Euro genannt.

Viel mehr soll Hertha BSC im Buhlen um McKennie (wieder) in ganz vorne im Rennen sein. Vor allem, weil die Berliner sowohl die von Schalke geforderte Ablöse von 25 Millionen Euro zahlen wie auch die Gehaltsvorstellungen des Spielers erfüllen können.

Nicht mehr zu den Interessenten an McKennie gehört vorerst offenbar der FC Southampton. Dem Verein aus der Premier League ist laut Sky die Ablöse von über 15 Millionen Euro zu hoch. Auch in puncto Gehalt lägen Verein und Spieler auseinander.

Begehrter Schalke: Noch ein Klub aus der Premier League buhlt um McKennie

Update vom 27. Juli, 8.51 Uhr: Weston McKennie (21) bleibt weiter begehrt. Vor einem Jahr bei der Vertragsverlängerung noch als Hoffnungsträger auf Schalke gefeiert, könnte der US-Amerikaner den Klub in diesem Sommer schon wieder verlassen.

Hertha BSC, der FC Liverpool, Leicester City und Newcastle United wurden zuletzt als Interessenten genannt, nun soll sich ein weiterer Verein aus der Premier League mit einem Transfer des Mittelfeldspielers beschäftigen.

Wie der Kicker berichtet, ist auch der FC Southampton ins Rennen um einen Wechsel des Schalkers McKennie eingestiegen. Im Team des deutschen Trainers Ralph Hasenhüttl (52) könnte er den Ex-Schalker Pierre-Emile Höjbjerg (24) ersetzen, sofern er die „Saints“ verlässt.

Nicht nur McKennie ist bei Klubs aus der Premier League begehrt: Angeblich will Jürgen Klopp Abwehrspieler Ozan Kabak (20) zum FC Liverpool holen.

Wegen Interesse aus dem In- und Ausland: Schalke lockt McKennie mit besonderem Angebot

Update vom 20. Juli, 13.12 Uhr: Was passiert mit Schalkes Weston McKennie? Das Interesse an dem jungen US-Amerikaner ist groß - sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Königsblau würde den Allrounder gerne behalten, sollte nicht ein entsprechendes Angebot eingehen. Sollte McKennie in Gelsenkirchen bleiben, könnte ihn eine ganz besondere Ehre erwarten.

Rund 20 Millionen Euro soll Schalke 04 für den 21-Jährigen verlangen. Ein Transfer würde den Knappen ordentlich Spielraum in Sachen Neuverpflichtungen ermöglichen. Auch die Kosten der bevorstehenden Verpflichtung von Torwart Alexander Scholow wären somit getilgt.

Schalke jedoch würde ungern auf die Flexibilität von McKennie verzichten. Sowohl in der Innenverteidigung als auch im Mittelfeld und Sturm wurde er bereits eingesetzt. Die interne Wertschätzung des US-Boys könnte nun auch nach außen getragen werden. Wie der Kicker berichtet, soll McKennie in den Planungen für den zukünftigen Kapitän von Schalke 04 eine wichtige Rolle spielen. Zu unrecht, wie WA.de kommentiert. Genügt das, um McKennie von einem Verbleib zu überzeugen?

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Just the beginning 🔵⚪️

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Update vom 11. Juli, 11.56 Uhr: Schalke 04 droht der Verkauf von Weston McKennie (21). Nach dem angeblichen Interesse von Hertha BSC gibt es nun Gerüchte, nach denen Klubs aus der Premier League um den US-Amerikaner buhlen.

Laut CBS Sports baggert unter anderen Jürgen Klopps FC Liverpool um Schalkes McKennie. Auch Everton, Newcastle und Wolverhampton werden genannt. Als Ablöse sind rund 22 Millionen Euro im Gespräch. Auf Schalke steht McKennie noch bis 2024 unter Vertrag. Auch weitere Leistungsträger wie Ozan Kabak und Amine Harit könnten Schalke unter Umständen verlassen.

Beginnt der Ausverkauf auf Schalke? Liga-Konkurrent will McKennie

[Erstmeldung] Hamm - Auf Schalke beginnt eine neue Zeitrechnung. Der Klub muss sparen, hat sich selbst zum Ziel gesetzt, Aufwand und Ertrag in Einklang bringen zu wollen. Das betrifft auch und vor allem den Profi-Bereich.  „Das Lizenzspieler-Budget ist der größte Hebel“, sagte Sportvorstand Jochen Schneider (49).

In einer großen Analyse-PK sprach er von einer Zäsur auf Schalke. Nicht ausgeschlossen, dass Königsblau auch vermeintliche Stützen der Mannschaft verkaufen muss, um zusätzliche Millionen zu generieren. Einer davon könnte Weston McKennie (21) sein, der vor allem im Schlussspurt der vergangenen Saison zu den Konstantesten im Schalker Kader gehörte.

McKennie vor Abschied von Schalke 04? Hertha BSC an Transfer interessiert

An Interessenten für den Mittelfeldspieler mangelt es nicht. Nach Informationen von Sport1 und Sky ist Hertha BSC an einem Transfer von Schalkes McKennie interessiert. Demnach suchen die Berliner nach dem Ende der Leihe von Marco Grujic, der zurück zum FC Liverpool geht, dringend einen Spieler für das zentrale Mittelfeld.

Demnach sei Hertha-Coach Bruno Labbadia (54) ein großer Fan von McKennie. Die Berliner würden damit ihren Anspruch untermauern. Schließlich hat die Hertha BSC erst jüngst eine weitere kräftige Finanzspritze von Investor Lars Windhorst erhalten.

Windhorst investiert mit seiner Firma Tennor Holding weitere 150 Millionen Euro als Eigenkapital in die Hertha BSC GmbH & Co. KgaA und stockt seine Anteile damit auf 66,6 Prozent auf.

Weston McKennie von Schalke feiert das erste Tor seiner Mannschaft mit Rabbi Matondo in Düsseldorf.

McKennie vor Abschied von Schalke 04? Schneider schließt Transfer nicht aus

McKennie, der seinen Vertrag auf Schalke vor rund einem Jahr bis 2024 verlängert hat, beschäftige sich wohl tatsächlich mit einem Abschied aus Gelsenkirchen. Allerdings bevorzuge der US-Amerikaner laut Sky eher einen Transfer nach England in die Premier League.

Bei einer entsprechenden Ablöse wäre Schalke offenbar tatsächlich bereit, McKennie ziehen zu lassen. Zumindest schloss Sportvorstand Schneider ein solches Szenario in der Pressekonferenz nicht aus. Die Königsblauen, die Veränderungen im Trainer-Team vornehmen, würden wohl mindestens 25 Millionen Euro für einen Transfer des Mittelfeldspielers verlangen. Sei Marktwert liegt laut transfermarkt.de aktuell bei 20 Millionen Euro.

 

Rubriklistenbild: © picture alliance/Martin Meissner/AP-Pool/dpa

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