Punkt in Gladbach

Kommentar: Weitere Transfers auf Schalke sind unabdingbar

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Benito Raman ist auf Schalke noch nicht die erhoffte Verstärkung.

Schalke 04 zeigt bei der Nullnummer in Gladbach gute Ansätze. Dennoch beweist der Auftritt, dass weitere Transfers nötig sind. Kommentar.

Die größten Befürchtungen haben sich nicht bestätigt: Trotz des anspruchsvollen Auftaktprogramms hat Schalke den absoluten Fehlstart schon jetzt vermieden. Auch wenn die Gladbacher natürlich längst nicht in Top-Verfassung sind: Dieser Punkt wird Königsblau helfen – nicht nur für das Konto, sondern auch für das Vertrauen ins eigene Spiel.

Denn wohl für viele überraschend funktionieren die Elemente, die der Trainer David Wagner von seiner Mannschaft sehen möchte, bereits recht gut: Zum Bundesliga-Auftakt in Gladbach war ein Schalker Team zu sehen, das kämpft, das ackert, das presst – und vor allem: das als Einheit auftritt. Selbst das Umschalten von Offensive auf Defensive klappt immer besser. Ein erster Schritt ist gemacht.

Es hapert in der Schalker Offensive

Dass aber längst nicht alles reibungslos funktioniert, wissen sie. „Fernab von perfekt“, wie es Wagner formulierte. Denn so ordentlich die Schalker über weite Strecken im Abwehrverbund arbeiten, desto größer sind die offensiven Mängel. Was nicht nur die Abläufe und mangelnde Inspiration betrifft: Schalke fehlt Durchschlagskraft. Ein Knipser.

Nullnummer zwischen Gladbach und Schalke

Benito Raman ist längst nicht die erhoffte Verstärkung, Mark Uth ist nach seiner Verletzung noch nicht bei 100 Prozent. Und so solide Bastian Oczikpa es auf der linken Seite meist macht, fehlt ihm nach vorne die Dynamik.

Nicht umsonst hätte Wagner nichts gegen eine Verpflichtung des Augsburgers Philipp Max. So sehr sich die Verantwortlichen in dieser Thematik zurückhalten: Weitere Transfers sind unabdingbar.

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Quelle: wa.de

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