Nach gewöhnungsbedürftiger Hinrunde

Kommentar: Derby als Schalker Chance für vorweihnachtlichen Glanz

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Schalkes Trainer Domenico Tedesco ist im Revierderby noch ungeschlagen.

Das 4:4 aus dem Vorjahr ist vor allem noch auf Schalke in sehr guter Erinnerung. Auch diesmal bietet sich den Königsblauen im Revierderby gegen den BVB eine Chance. Ein Kommentar.

Ob Domenico Tedesco mögliche Szenarien für das Revierderby bereits durchgespielt hat, ist nicht bekannt.

Dass der 33-Jährige im Zweifel jedoch ganz gut improvisieren kann, hat er in der vergangenen Saison nach dem 0:4-Halbzeitrückstand in Dortmund bewiesen, als er der Mannschaft mitteilte, dass sie wenigstens die zweiten Hälfte gewinnen solle.

Die zweiten 45 Minuten gingen mit 4:0 an die Blauweißen und hinterließen einen am Boden zerstörten BVB.

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Dieses Spiel war aus Schalker Sicht eine Heldentat, die einerseits Tedesco als Trainer endgültig etablierte und andererseits das Schalker Team mit so viel Schwung versah, dass es die Saison letztlich als Vizemeister abschloss. Die Frage, wovon die Schalker Fans an diesem Samstag träumen, erübrigt sich.

In Derbys haben Träume – und scheinen sie nach gesundem Menschenverstand auch noch so unrealistisch – ihre Daseinsberechtigung, das zeigt die Geschichte dieses Duells.

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Dieses Spiel bietet für die Blauweißen die Chance, eine äußerst gewöhnungsbedürftige Hinrunde mit ein wenig vorweihnachtlichem Glanz zu versehen.

Die Tabelle würde aber selbst im Falle eines Schalker Sieges weiterhin nicht dazu taugen, an den Weihnachtsbaum gehängt zu werden.

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Quelle: wa.de

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