Afrika-Cup

So bitter endete der Afrika-Cup für Schalkes Salif Sané

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Schalkes Salif Sané

Schalkes Innenverteidiger Salif Sané stand mit dem Senegal im Endspiel des Afrika-Cups. Die 0:1-Niederlage gegen Algerien wird der Königsblaue in besonders schlechter Erinnerung behalten.

Gelsenkirchen - Salif Sané, der im Sommer 2018 von Hannover zum FC Schalke 04 gewechselt war, avancierte im Endspiel in Ägypten zum großen Pechvogel.

Denn einen Schuss von Baghdad Bounedjah fälschte der Hüne so unglücklich ab, dass sich der Ball über den Torhüter des Senegals, Alfred Gomis, ins Tor senkte. Auch der Keeper machte dabei nicht die beste Figur. Dennoch: ein ganz bitterer Moment für Sané.

Gespielt waren da gerade mal zwei Minuten. Fortan lief der Senegal dem Rückstand hinterher. Der Ausgleich sollte nicht mehr gelingen. Auch, weil der Unparteiische im zweiten Durchgang einen Elfmeter für den Senegal wieder zurücknahm.

Einstieg erst nach dem Trainingslager

Salif Sané wird noch genügend Zeit, das bittere Ende des Afrika-Cups zu verarbeiten. Der Abwehrspieler wird wohl erst nach dem Trainingslager im österreichischen Mittersill zurück erwartet. Dann bleiben keine zwei Wochen mehr bis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach.

Keine gute Ausgangslage für Sané, der während des Afrika-Cups auch noch verletzt ausgefallen war. Im Spiel gegen Tansania am 23. Juni hatte er sich eine Blessur am Knöchel zugezogen.

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Quelle: wa.de

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