Sportvergleich Soest – Soest steigt am Samstag in der Börde

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Freuen sich auf den Sportvergleich am Samstag am Schulzentrum und Börde-Berufskolleg (von links): Rainer Brügger (Stadtsportverband), Daniela Springer, Thomas Nübel (beide Stadt Soest), Dirk Heidenreich (BC 70), Klaus Stöberl (Jahn Soest Tischtennis), Heiner Stork (SV Westfalia Soest) und Brigitte Weimer (Soester TV Volleyball).

Soest - „Wir haben für den Sport ein rundes Programm und freuen uns darauf!“ Thomas Nübel von der Stadt Soest blickt auf den Sportvergleich Soest/D – Soest/Nl, der am kommenden Samstag in der Börde über die Bühne geht. Seit 1952 gibt es den Vergleich, erinnerte er, nun geht er erstmals als Tagesevent in der “Ehrenreichen“ über die Bühne.

„Der Vergleich in diesem Jahr steht unter dem Motto, ‘Kontakte intensivieren’“, machte Nübel bei einem Pressegespräch deutlich. Zusammen rund 175 Jungen und Mädchen zwischen zehn und 17 Jahren nehmen daran auf deutscher und niederländischer Seite teil. Die Youngster sollen dabei nicht nur Volleyball, Basketball, Fußball und Tischtennis spielen, sie sollen sich auch näher kennenlernen. Und den niederländischen Gästen soll darüber hinaus auch die schöne Soester Innenstadt näher gebracht werden.

Das Programm sieht vor, dass die Delegation aus der niederländischen Partnerstadt am Samstag gegen 10 Uhr am Schulzentrum am Paradieser Weg ankommt. Nach der Begrüßung u.a. durch den Soester Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer sollen die Sportwettkämpfe um 11 Uhr beginnen. Im Börde-Berufskolleg spielen die Basketballer des BC 70 mit U16- und U18-Jungen sowie U18-Mädchen gegen ihre Besucher. Im Schulzentrum bieten die Volleyballer des Soester TV ebenfalls drei Teams auf: Zwei Mädchen- und eine Jungenmannschaft der Altersklasse U16. Während in der großen Halle gebaggert und gepritscht wird, spielen in der kleinen Halle die Zelluloidkünstler von Jahn Soest mit zwei Jungen und zwei Mädchen zwischen zehn und 14 Jahren gegen ihre Gäste aus dem Nachbarland. Ebenfalls am Schulzentrum sind die Fußballer des SV Westfalia Soest mit ihrer U17 gegen die „Suuster“ am Ball. „Das ist eine kompakte Sache und die Sportler können sich gegenseitig besuchen“, sieht Nübel es als sehr positiv, dass alles im Soester Westen über die Bühne geht – und er hofft auch auf Besucher, die nicht direkt mit dem Vergleich zu tun haben. Vergleiche in weiteren Sportarten kamen wegen Terminproblemen nicht zustande, so Nübel und Rainer Brügger, der Vorsitzende des Stadtsportverbandes. „Das Programm ist zwar reduziert, aber es ist immer noch ein tolles Programm“, sagte Nübel.

Gegen 16 Uhr geht es mit Bussen in die Innenstadt zum „Sightseeing“ und einer Stadtrallye. Nach der Rückkehr zum Schulzentrum klingt die Veranstaltung bei einem Essen aus; gegen 20 Uhr ist die Rückfahrt der Niederländer geplant.

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