Vorsicht geboten für STV-Damen gegen Riemke II

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Die Handball-Damen des Soester TV erwarten am Samstag um 16.45 Uhr Teutonia Riemke II.

Soest - Wenn ein punktloses Schlusslicht zu Gast ist, ist die Favoritenrolle schnell verteilt. Auf dem Papier jedenfalls gehört den Handballdamen des Soester TV dieses Privileg, wenn sie am Samstag um 16.45 Uhr in der Sporthalle des Börde-Berufskollegs die zweite Mannschaft von Teutonia Riemke empfangen.

Doch vor diesem vom dritten Januar-Wochenende vorgezogenen Spiel ist aus Soester Sicht Vorsicht geboten. Denn die Schlüsselträgerinnen sind personell nicht auf Rosen gebettet. 

So hat sich die Verletzung, die Katja Buhlmann sich am vergangenen Wochenende zugezogen hat, als Mittelfußbruch bewahrheitet. So steht Katharina Butterweck weiterhin wegen einer Fußverletzung nicht zur Verfügung. Und Lisa Vogt muss wegen akuter Knieprobleme ins MRT. Dazu sind noch einige Spielerinnen erkältet. 

Trainerin Steffi Behrens hat unter den Voraussetzungen das Saisonziel in der Landesliga 3 neu formuliert: „Wir wollen einen Platz im Mittelfeld halten, daher müssen wir unbedingt gewinnen.“ Mit einer starken Abwehr soll die Grundlage geschaffen werden, um über die erste und zweite Welle den Gegner auskontern zu können, lautet die Devise. 

Behrens, die selber fünf Monate nach einer Kreuzband-Operation nicht aktiv eingreifen kann, hofft auf Unterstützung aus der zweiten Mannschaft. Sollten die beiden angeschlagenen Torhüterinnen nicht fit sein, steht beispielsweise Sofia Kellner zwischen den Pfosten beim aktuellen Tabellenachten.

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