Sönnerns Trainer Sascha Eckert setzt gegen Rheda auf Kampf und Willen

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Grund zum Jubeln soll es beim SC Sönnern endlich mal wieder geben.

Sönnern – „Ich hoffe, wir punkten und kommen heraus aus unserem kleinen Wintertief!“ Sascha Eckert, Spielertrainer von Bezirksliga-Aufsteiger SC Sönnern, hofft inständig, dass seine Elf ihren Negativlauf beendet und den ersten Sieg seit dem 2. Dezember landet.

Damals gab es einen 3:1-Erfolg gegen Rhynern II, seither nur zwei Unentschieden in Soest und zuletzt in Sünninghausen. Allerdings wartet auf die „Türken“ eine Herkulesaufgabe. Denn die Werler Vorstädter treffen auf den FSC Rheda, der seit Wochen in bestechender Form, zuletzt für Furore sorgte mit einem 5:1-Heimsieg gegen Tabellenführer IG Bönen. Eckert aber ist nicht bange. „Rheda ist auf seinem Kunstrasen vor allem heimstark. Auf unserem Platz werden sie ihre technische Überlegenheit nicht so ausspielen können“, setzt er auf den Heimvorteil.

Eckert und seine Truppe trainierten am Dienstag auf dem Geläuf am Türkenplatz. „Der Rasen ist schon arg gebeutelt“, so der Spielertrainer. Aber gerade das will der SCS in einen Vorteil ummünzen. „Wir können nur über Einsatz und Willen kommen, müssen uns körperlich voll reinhängen“, kündigte er an, dass seine Elf ihre bekannten Tugenden in die Waagschale werfen will und muss.

Zuversichtlich stimmt ihn, dass die Mannschaft in Sünninghausen eine deutliche Steigerung hingelegt hat. Auch das späte Gegentor zum Unentschieden habe die Spieler nicht sonderlich geschockt. „Ich habe beim Dienstagtraining sogar den Eindruck gehabt, dass die Stimmung sehr gut ist und wir in der Lage sind, den Schalter umzulegen.“

Personal und Statistik

Personal: Es fehlen Schüngel (Hand-OP), Thomas (verletzt), fraglich sind Grote und Wallow (beide angeschlagen).

Tendenz: SCS U/N/N/N/U - FSC S/U/S/S/S. 

Hinspiel: 2:1 für Rheda

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